SIMon mobile: Netz, Tarife und Laufzeit im Überblick 2026
SIMon mobile funkt im 4G-/LTE- und 5G-Netz von Vodafone, deckelt die Geschwindigkeit aber bei 150 Mbit/s (SIMon mobile, Stand: August 2026). Genau dieser eine Wert entscheidet darüber, ob der Tarif für euch passt — denn beim Netz gibt es keinen Abstrich, bei der Höchstgeschwindigkeit schon. Wir haben Netz, Preise, Laufzeit und die Regeln für aufgebrauchtes Datenvolumen zusammengetragen und sagen, für welchen Nutzertyp sich das rechnet.
SIMon mobile ist eine Mobilfunkmarke von Vodafone und verkauft ausschließlich SIM-only-Tarife, also Verträge ohne gebündeltes Smartphone. Alle Tarife laufen monatlich kündbar, eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht (SIMon mobile, Stand: August 2026).
Das Wichtigste in Kürze
- Vodafone-Netz (D2) mit 4G/LTE und 5G — 5G ohne Aufpreis, aber nur in Ausbaugebieten.
- Bis zu 150 Mbit/s statt des vollen Vodafone-Maximums — der zentrale Unterschied.
- Keine Mindestlaufzeit: monatlich kündbar mit einem Monat Frist.
- Keine Datenautomatik: Nach dem Volumen wird auf 32 kbit/s gedrosselt, es entstehen keine Zusatzkosten.
- Kein Anschlusspreis, eSIM verfügbar, Rufnummernmitnahme möglich.
Was kostet SIMon mobile 2026?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Der Einstieg liegt bei 8,99 Euro im Monat für 25 GB, die größte Stufe bei 21,99 Euro für 150 GB (SIMon mobile, Stand: August 2026). Dazwischen liegen zwei Stufen, die aktuell als „Birthday Deal“ beworben werden.
Die Tarifstufen im Überblick:
- 25 GB: ab 8,99 Euro pro Monat
- 50 GB: ab 9,99 Euro pro Monat, aktuell als Birthday Deal ausgewiesen
- 80 GB: ab 11,99 Euro pro Monat, ebenfalls Birthday Deal
- 150 GB: ab 21,99 Euro pro Monat
- Enthalten in allen Stufen: Allnet-Flat für Telefonie und SMS in alle deutschen Netze sowie EU-Roaming
Auffällig ist der Sprung zwischen 25 und 50 GB. Für einen Euro mehr im Monat verdoppelt sich das Volumen. Der Abstand von 80 zu 150 GB ist dagegen der teuerste Schritt im Portfolio: zehn Euro monatlich für 70 GB zusätzlich.
Was in jedem Tarif steckt, unterscheidet sich nicht: Die Allnet-Flat für Telefonie und SMS in alle deutschen Netze gilt in allen vier Stufen, ebenso das inkludierte EU-Roaming. Ihr wählt also ausschließlich über das Datenvolumen, nicht über den Funktionsumfang — das macht den Vergleich der Stufen untereinander angenehm einfach.
Ein Hinweis zur Einordnung: Die beiden mittleren Stufen sind ausdrücklich als Aktion gekennzeichnet. Ob und wie lange dieser Preis gilt, ist auf der Anbieterseite nicht festgelegt — prüft den konkreten Preis deshalb immer direkt vor dem Abschluss, statt euch auf eine ältere Angabe zu verlassen.
In welchem Netz funkt SIMon mobile?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Im Vodafone-Netz, dem klassischen D2-Netz — wörtlich heißt es beim Anbieter: „Mit SIMon mobile biste im 4G-/LTE- und 5G-Netz von Vodafone unterwegs.“ (SIMon mobile, Stand: August 2026). Das Vodafone-Netz wurde im CHIP-Netztest 2022 für 4G/LTE und 5G mit „sehr gut“ bewertet.
Was das konkret für den Empfang bedeutet:
- Gleiche Netzabdeckung wie Vodafone selbst — SIMon mobile nutzt keine reduzierte Fläche.
- 5G ist ohne Aufpreis enthalten, aber nur in den Ausbaugebieten verfügbar.
- Außerhalb der 5G-Gebiete wechselt das Handy automatisch auf 4G/LTE zurück.
- Keine Drosselung und keine Priorisierung gegenüber Vodafone-Kunden — mit einer Ausnahme, dem aufgebrauchten Datenvolumen.
Der Punkt mit der Priorisierung ist wichtiger, als er klingt. Bei manchen Zweitmarken werden Datenpakete in überlasteten Funkzellen nachrangig behandelt. SIMon mobile schließt das ausdrücklich aus. Ihr bekommt in der vollen Fläche dieselbe D-Netz-Qualität wie ein direkter Vodafone-Kunde.
Welcher Anbieter in welchem Netz funkt, haben wir im großen Netzanbieter-Vergleich für alle drei deutschen Netze aufgeschlüsselt. Wer umgekehrt von einer Rufnummer auf das Netz schließen will, findet die Zuordnung in unseren Beiträgen zur Vorwahl 0152 und zur Vorwahl 0151.
Warum nur 150 Mbit/s statt Vodafone-Maximum?
Weil SIMon mobile die Höchstgeschwindigkeit vertraglich deckelt: „surfst du mit bis zu 150 Mbit/s im performanten 4G-/LTE- und 5G-Netz“ (SIMon mobile, Stand: August 2026). Das Netz ist voll, die Spitzengeschwindigkeit ist es nicht.
So ordnet ihr diesen Wert ein:
- 150 Mbit/s sind kein Drosselwert im laufenden Betrieb, sondern die vertraglich zugesicherte Obergrenze.
- Für Streaming reicht das mit großem Abstand — auch mehrere parallele Videostreams bleiben deutlich darunter.
- Spürbar wird der Deckel erst, wenn ihr sehr große Dateien am Handy herunterladet oder das Handy als Ersatz für den Festnetzanschluss nutzt.
- Der Deckel ist die Gegenleistung für den Preis — Vodafone verkauft die volle Spitzengeschwindigkeit über die Hauptmarke.
Unsere Einschätzung dazu: Die Frage lautet nicht, ob 150 Mbit/s viel oder wenig sind, sondern ob ihr den Unterschied jemals merkt. Wer das Handy für Messenger, Karten, Musik und Video nutzt, wird die Grenze im Alltag praktisch nie erreichen. Wer regelmäßig per Tethering arbeitet oder große Backups mobil überträgt, sollte dagegen genau hinschauen.
Wer steckt hinter SIMon mobile?
Vodafone selbst — SIMon mobile ist eine Marke des Konzerns und nutzt dessen D2-Netz (SIMon mobile, Stand: August 2026). Der Anbieter ist damit kein unabhängiger Reseller, sondern Teil der Vodafone-Zweitmarken-Strategie.
Zur Einordnung hilft ein Blick auf die Schwestermarke: Auch otelo ist laut Wikipedia (Stand: August 2026) „eine Mobilfunkmarke der Vodafone GmbH“. Beide Marken bedienen dasselbe Netz, sprechen aber unterschiedliche Zielgruppen an.
Was diese Konstruktion für euch praktisch bedeutet:
- Die Netzqualität kommt direkt vom Netzbetreiber, nicht über einen Zwischenhändler.
- Der Preisunterschied zur Hauptmarke entsteht über Ausstattung und Service, nicht über schlechteren Empfang.
- Support und Verwaltung laufen digital über das Kundenportal — das ist Teil des Sparmodells.
Wie sich die Schwestermarke im Detail schlägt, lest ihr in unserem Beitrag zu den otelo-Tarifen. Die Konkurrenz in den anderen beiden Netzen deckt ihr mit unseren Übersichten zu winSIM, sim.de und blau ab.
Wie lang ist die Vertragslaufzeit?
Es gibt keine. Der Anbieter formuliert das eindeutig: „SIMon mobile ist ein monatlich kündbarer Postpaid-Vertrag“ mit „keine Mindestvertragslaufzeit“ (SIMon mobile, Stand: August 2026). Gekündigt wird „jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Vertragsmonats“.
Die Eckdaten zur Vertragsgestaltung:
- Keine 24 Monate, keine 12 Monate — der Vertrag verlängert sich schlicht monatlich.
- Kündigungsfrist: ein Monat zum Ende eines Vertragsmonats.
- Kein Anschlusspreis — der bei Laufzeitverträgen übliche Einmalbetrag entfällt.
- Pausierung: Der Vertrag lässt sich für bis zu drei Monate pausieren.
Der Verzicht auf jede Bindung ist im deutschen Mobilfunkmarkt die Ausnahme, nicht die Regel. Üblich sind 24 Monate, mitunter 12 Monate — und der monatlich kündbare Tarif wird dann als teurere Sondervariante verkauft. Hier ist er der Standardfall. Für euch heißt das vor allem: Ein Anbieterwechsel ist keine Frage des Kündigungstermins mehr, sondern nur noch eine Frage von vier Wochen Vorlauf.
Die Pausierungsoption ist der ungewöhnlichste Punkt. Sie ist bei monatlich kündbaren Tarifen eigentlich überflüssig, weil ihr genauso gut kündigen und später neu abschließen könntet — nur würdet ihr dabei eure Rufnummer verlieren oder umständlich mitnehmen müssen. Genau diese Lücke schließt die Pause.
Was sagt das Gesetz zu Mobilfunk-Laufzeiten?
Nach § 56 TKG darf die anfängliche Vertragslaufzeit 24 Monate nicht überschreiten (Gesetze im Internet, Stand: August 2026). Anbieter müssen zusätzlich „einen Vertrag mit einer anfänglichen Laufzeit von höchstens zwölf Monaten“ anbieten.
Die wichtigsten Schutzregeln im Überblick:
- Nach Ablauf der Mindestlaufzeit könnt ihr „jederzeit unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat“ kündigen, wenn sich der Vertrag stillschweigend verlängert hat.
- Kostenfrei: „Durch eine Kündigung aufgrund des Absatzes 3 Satz 1 dürfen einem Endnutzer keine Kosten entstehen.“
- Hinweispflicht: Der Anbieter muss euch vor der Verlängerung auf einem dauerhaften Datenträger informieren.
- Die Novelle gilt seit dem 1. Dezember 2021 und erfasst laut Verbraucherzentrale (Stand: August 2026) auch ältere Verträge.
Der Clou bei SIMon mobile: Diese Schutzvorschrift läuft hier ins Leere — weil es gar keine Mindestlaufzeit gibt, auf deren Ablauf ihr warten müsstet. Was das Gesetz als Untergrenze festschreibt, ist bei diesem Tarif von Tag eins an der Normalzustand.
Die Bundesnetzagentur (Stand: August 2026) fasst es identisch zusammen: „Die anfängliche Vertragslaufzeit darf wie bisher maximal 24 Monate betragen.“ Zusätzlich gilt bei einer einseitigen Vertragsänderung durch den Anbieter ein Kündigungsrecht ohne Frist und ohne Kosten, das ihr innerhalb von drei Monaten nach der Benachrichtigung ausüben könnt.
Was passiert nach der Aktionsphase?
Vertraglich passiert schlicht nichts — der Vertrag läuft monatlich weiter, weil es keine Mindestlaufzeit gibt (SIMon mobile, Stand: August 2026). Die beiden mittleren Stufen sind aktuell als „Birthday Deal“ ausgewiesen; das betrifft den Aktionspreis, nicht die Vertragsstruktur.
Worauf ihr trotzdem achten solltet:
- Der beworbene Preis ist ein Aktionspreis. Wie lange er gilt, ist auf der Anbieterseite nicht datiert — prüft ihn vor Abschluss.
- Ein automatischer Preissprung nach X Monaten ist nicht dokumentiert und wird von uns deshalb auch nicht behauptet.
- Euer Sicherheitsnetz ist die Kündigungsfrist von einem Monat. Sollte sich der Preis ändern, seid ihr nicht gebunden.
- Bei einer einseitigen Vertragsänderung greift zusätzlich das gesetzliche Sonderkündigungsrecht der TKG-Novelle.
Das ist der eigentliche Unterschied zur Konkurrenz: Bei einem 24-Monats-Vertrag ist die Frage „Was kostet das ab Monat 13?“ existenziell, weil ihr gebunden seid. Hier ist sie eine reine Rechenfrage, die ihr jeden Monat neu beantworten dürft.
eSIM, Rufnummernmitnahme und Anschlusspreis

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eSIM ist verfügbar, die Rufnummernmitnahme wird unterstützt, und einen Anschlusspreis gibt es nicht (SIMon mobile, Stand: August 2026). Damit fällt der klassische Einmalbetrag weg, der bei vielen Laufzeitverträgen anfällt.
Die drei Punkte im Detail:
- eSIM: Der Wechsel auf die digitale SIM ist jederzeit im Kundenportal möglich — allerdings erst nach Vertragsstart, nicht schon bei der Bestellung.
- Rufnummernmitnahme: Sie wird unterstützt, die Wechselboni fallen je nach vorherigem Anbieter unterschiedlich aus.
- Anschlusspreis: entfällt vollständig.
Warum der fehlende Anschlusspreis hier besonders viel wiegt: Bei einem Zweijahresvertrag verteilt sich ein Einmalbetrag rechnerisch auf 24 Monate. Bei einem monatlich kündbaren Tarif hättet ihr ihn womöglich schon nach zwei Monaten abgeschrieben — er würde die Flexibilität also direkt entwerten. Dass er entfällt, passt zum Modell.
Wie der Wechsel mit bestehender Nummer Schritt für Schritt abläuft und welche Fristen dabei gelten, haben wir in unserem Ratgeber zur Rufnummernübernahme zusammengefasst. Wer stattdessen ein Bündel aus Tarif und Smartphone sucht, wird bei SIMon mobile nicht fündig — dafür lohnt der Blick auf klassische Tarif-Vermittler, etwa in unseren Sparhandy-Erfahrungen.
Gibt es eine Datenautomatik?
Nein — stattdessen wird gedrosselt. Ist das Volumen aufgebraucht, surft ihr „mit einer Internet-Geschwindigkeit von 32 kbit/s im Up- und Download“ bis zum Monatsende, und es entstehen keine automatischen Zusatzkosten (SIMon mobile, Stand: August 2026).
Was das im Alltag heißt:
- Eure Rechnung bleibt planbar. Es gibt keinen Mechanismus, der ungefragt kostenpflichtige Datenpakete nachbucht.
- 32 kbit/s sind sehr wenig. Messenger-Text funktioniert noch, Karten, Bilder und Video praktisch nicht mehr.
- Telefonie und SMS laufen weiter — die Drosselung betrifft nur die Datenverbindung.
- Zum Monatswechsel steht das volle Volumen wieder zur Verfügung.
Das ist eine bewusste Entscheidung gegen den Bequemlichkeitsweg. Eine Datenautomatik kostet Geld, ohne dass ihr aktiv zustimmt; eine harte Drosselung kostet nichts, tut dafür aber weh. Wer das Risiko nicht mag, wählt lieber eine Stufe höher — der Sprung von 25 auf 50 GB kostet laut Preisliste nur einen Euro im Monat.
Für wen lohnt sich SIMon mobile?

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Für alle, die D-Netz-Empfang wollen, aber keine Bindung — 50 GB kosten ab 9,99 Euro im Monat, ohne Mindestlaufzeit und ohne Anschlusspreis (SIMon mobile, Stand: August 2026). Wer dagegen die volle Vodafone-Spitzengeschwindigkeit braucht, ist hier falsch.
Unsere eigene Rechnung dazu — wir setzen ausschließlich die oben belegten Preise ein: 50 GB für 9,99 Euro monatlich ergeben über 24 Monate 239,76 Euro Gesamtkosten, ohne Anschlusspreis und ohne jede Bindung. Ein klassischer Zweijahresvertrag müsste also unter 9,99 Euro monatlich liegen, um die verlorene Flexibilität überhaupt aufzuwiegen — und dabei ist der bei solchen Verträgen übliche Anschlusspreis noch gar nicht eingerechnet.
Eine zweite eigene Rechnung zur Pausierung: Wer die maximal drei Monate Pause tatsächlich nutzt, zahlt im Jahr rechnerisch nur neun Monatsbeiträge. Bei 9,99 Euro sind das 89,91 statt 119,88 Euro — ein rechnerischer Unterschied von rund 30 Euro im Jahr. Das ist kein Rabatt, sondern schlicht die Folge der ausgesetzten Monate; interessant ist es vor allem bei längeren Auslandsaufenthalten.
Kurz gefasst passt der Tarif zu euch, wenn:
- Ihr im Vodafone-Netz guten Empfang habt oder braucht
- Ihr euch nicht binden wollt, etwa wegen eines anstehenden Umzugs oder Auslandsaufenthalts
- Ihr eine planbare Rechnung ohne Nachbuchungsautomatik bevorzugt
- Ihr ohnehin schon ein Smartphone besitzt — Bündel gibt es hier nicht
Vor- & Nachteile von SIMon mobile
Dafür spricht
- Volles Vodafone-Netz mit 4G/LTE und 5G, ohne Priorisierung gegenüber Vodafone-Kunden
- Keine Mindestvertragslaufzeit, Kündigung mit einem Monat Frist
- Kein Anschlusspreis
- Keine Datenautomatik — die Rechnung bleibt planbar
- Pausierung für bis zu drei Monate möglich
Dagegen spricht
- Höchstgeschwindigkeit auf 150 Mbit/s gedeckelt
- 5G nur in den Ausbaugebieten verfügbar
- Nach dem Volumen harte Drosselung auf 32 kbit/s
- Reine SIM-only-Tarife, kein Smartphone im Bündel
- eSIM erst nach Vertragsstart im Kundenportal umstellbar
Häufige Fragen zu SIMon mobile
In welchem Netz ist SIMon mobile?
Im Vodafone-Netz, dem D2-Netz, mit 4G/LTE und 5G. Der Anbieter schreibt dazu: „Mit SIMon mobile biste im 4G-/LTE- und 5G-Netz von Vodafone unterwegs.“
Wie schnell surft man mit SIMon mobile?
Mit bis zu 150 Mbit/s. Das ist die vertraglich zugesicherte Obergrenze und liegt unterhalb des Vodafone-Maximums, reicht für Streaming und normale Handynutzung aber deutlich aus.
Was kostet SIMon mobile im Monat?
25 GB ab 8,99 Euro, 50 GB ab 9,99 Euro, 80 GB ab 11,99 Euro und 150 GB ab 21,99 Euro. Die beiden mittleren Stufen sind aktuell als Birthday Deal ausgewiesen.
Hat SIMon mobile eine Mindestvertragslaufzeit?
Nein. Es handelt sich um einen monatlich kündbaren Postpaid-Vertrag ohne Mindestvertragslaufzeit. Gekündigt wird jederzeit mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Vertragsmonats.
Gibt es bei SIMon mobile eine Datenautomatik?
Nein. Ist das Datenvolumen aufgebraucht, wird bis zum Monatsende auf 32 kbit/s im Up- und Download gedrosselt. Es werden keine kostenpflichtigen Pakete automatisch nachgebucht.
Fällt ein Anschlusspreis an?
Nein, einen Anschlusspreis gibt es nicht. Bei einem monatlich kündbaren Tarif fällt das besonders ins Gewicht, weil sich ein Einmalbetrag hier nicht über eine lange Laufzeit verteilen ließe.
Unterstützt SIMon mobile eSIM?
Ja. Der Wechsel auf eSIM ist jederzeit im Kundenportal möglich, allerdings erst nach Vertragsstart und nicht bereits im Bestellprozess.
Kann ich meine Rufnummer mitnehmen?
Ja, die Rufnummernmitnahme wird unterstützt. Die Höhe des Wechselbonus unterscheidet sich je nach vorherigem Anbieter.
Wer steckt hinter SIMon mobile?
Vodafone. SIMon mobile ist eine Marke des Konzerns und nutzt dessen D2-Netz. Auch die Schwestermarke otelo gehört laut Wikipedia zur Vodafone GmbH.
Gibt es SIMon mobile mit Smartphone?
Nein. SIMon mobile verkauft ausschließlich SIM-only-Tarife ohne gebündelte Hardware. Wer ein Smartphone im Vertrag sucht, muss zu einem anderen Anbieter oder Vermittler greifen.
Fazit: Für wen SIMon mobile wirklich passt
Die Entscheidung hängt an genau zwei Zahlen: 150 Mbit/s Höchstgeschwindigkeit und null Monate Mindestlaufzeit. Das Netz ist das volle Vodafone-Netz, der Preis ist niedrig, und bezahlt wird das mit einem Tempo-Deckel, den die meisten Nutzer im Alltag nie erreichen.
Drei Faustregeln:
- Prüft zuerst den Vodafone-Empfang an euren wichtigsten Orten — daran entscheidet sich alles Weitere.
- Nehmt lieber eine Stufe mehr Volumen, denn ohne Datenautomatik ist die Drosselung hart, der Aufpreis von 25 auf 50 GB aber gering.
- Rechnet die fehlende Bindung mit ein, wenn ihr gegen einen Zweijahresvertrag vergleicht — sie ist bares Geld wert.
Wie sich die Alternativen in den anderen Netzen schlagen, zeigen unsere Übersichten zu winSIM, sim.de, blau und otelo; welcher Anbieter überhaupt in welchem Netz funkt, klärt der Netzanbieter-Vergleich. Aktuelle Tarif-Aktionen sammeln wir laufend auf MonsterDealz.de, einer deutschen Deal-Community, die täglich geprüfte Schnäppchen kuratiert und aktive Mitglieder über das M-Coins-Bonusprogramm mit Amazon-Gutscheinen belohnt.