Payback Login: Anmeldung, Passwort vergessen, 2-Schritt-Verifizierung und gesperrtes Konto
Der Payback Login funktioniert auf payback.de und in der App nur noch mit E-Mail-Adresse oder zehnstelliger Kundennummer plus Passwort – die frühere Anmeldung mit Geburtsdatum und Postleitzahl hat Payback abgeschaltet. Der Payback Login ist die Anmeldung am persönlichen Punktekonto des Bonusprogramms Payback, über die ihr Punktestand, Coupons, Einlösungen und eure Daten verwaltet. Nach sieben Fehlversuchen in Folge sperrt Payback das Konto für 24 Stunden, und gestohlene Punkte ersetzt das Unternehmen nicht. Stand: Oktober 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Login online und in der App: E-Mail-Adresse oder Kundennummer plus Passwort, sonst nichts
- An der Kasse zählt die Wunsch-PIN oder der vierstellige Code aus der App, nicht das Passwort
- Sieben Fehleingaben in Folge sperren das Konto automatisch für 24 Stunden
- Die 2-Schritt-Verifizierung ist freiwillig, aber der einzige wirksame Schutz gegen Punkteklau
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Wie funktioniert der Payback Login?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Der Payback Login läuft über genau zwei Kombinationen: E-Mail-Adresse und Passwort oder Kundennummer und Passwort. So steht es am 5. Oktober 2026 auf der Hilfeseite zu den Loginmöglichkeiten bei Payback, und das gilt für die Website ebenso wie für die App. Die Kundennummer ist laut Payback zehnstellig und steht auf der Rückseite eurer Karte.
Die Anmeldung selbst ist schnell erledigt. Ihr ruft payback.de auf, klickt rechts oben auf „Login“, gebt E-Mail-Adresse oder Kundennummer ein und danach euer Passwort. Wer viele Jahre lang nur die Karte an der Kasse vorgezeigt hat, besitzt unter Umständen noch gar kein Passwort. In diesem Fall leitet Payback nach eigener Angabe automatisch zur ersten Passwort-Vergabe weiter.
Wie viele Menschen das betrifft, zeigt die Bilanz des Unternehmens: Laut Pressemitteilung der Payback Group vom 18. Februar 2026 hat das Programm in Deutschland 35 Millionen aktive Nutzer, 18 Millionen davon nutzen die App. Für diesen Ratgeber hat unsere Redaktion am 5. Oktober 2026 die Hilfeseiten von Payback sowie die Empfehlungen von BSI und Verbraucherzentrale ausgewertet. MonsterDealz.de ist eine deutsche Deal-Community, die täglich geprüfte Schnäppchen kuratiert und aktive Mitglieder über das M-Coins-Bonusprogramm mit Amazon-Gutscheinen belohnt.
Login mit Geburtsdatum und Postleitzahl: Geht das noch?
Nein. Payback schreibt in der Hilfe wörtlich: „Auf PAYBACK.de und in der PAYBACK App ist der Login mit Geburtsdatum und Postleitzahl nicht mehr möglich.“ Ein Datum für die Umstellung nennt die Hilfeseite nicht. Die Begründung liefert die Kontoschutz-Seite des Unternehmens: Wer die App nutzt, soll die 2-Schritt-Verifizierung aktivieren, alle anderen vergeben eine Wunsch-PIN. Geburtsdatum und Postleitzahl kennen im Zweifel auch Nachbarn, Kollegen oder der Absender eines Pakets.
Payback Login in der App: Was ist anders?
In der App gelten dieselben Zugangsdaten wie im Browser, also E-Mail-Adresse oder Kundennummer plus Passwort. Der Unterschied liegt im Alltag danach: Die App dient als mobile Karte, zeigt Coupons und Punktestand und wird zum sicheren Gerät, sobald ihr die 2-Schritt-Verifizierung einschaltet. Freigaben bestätigt ihr dann per Face ID, Fingerabdruck oder Passwort. Nutzt ihr die App auf mehreren Geräten, braucht ihr auf jedem Gerät eure persönlichen Zugangsdaten.
Passwort oder PIN: Welche Zugangsdaten braucht ihr wofür?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Payback trennt zwei Geheimnisse: Das Passwort öffnet Website und App, die PIN gilt an Kasse, Service-Punkt und am Telefon. Laut Payback-Hilfe zum Unterschied zwischen PIN und Passwort ist die Eingabe des Passworts an der Kasse nicht möglich, und bei aktivierter 2-Schritt-Verifizierung ersetzt ein vierstelliger Code aus der App die PIN. Wer beides verwechselt, steht mit dem richtigen Passwort an der falschen Stelle.
| Ort | Geheimnis | Mit 2SV |
|---|---|---|
| payback.de | Passwort | Push-Freigabe |
| Payback App | Passwort | Push-Freigabe |
| Kasse | Wunsch-PIN | 2SV-Code |
| Service-Punkt | PIN oder Passwort | 2SV-Code |
| Service Center | PIN | keiner |
Stand 05.10.2026, Quelle: Payback-Hilfeseiten „Loginmöglichkeiten“ und „Unterschied zwischen Passwort und PIN“. Online und in der App kommt als Benutzername die E-Mail-Adresse oder die Kundennummer dazu, an Kasse und Service-Punkt die gescannte Karte. Die Spalte Mit 2SV gilt nur bei aktivierter 2-Schritt-Verifizierung: Online ergänzt die Push-Freigabe das Passwort, an der Kasse ersetzt der 2SV-Code die PIN.
Die PIN für eine Payback Visa oder Payback American Express hat damit nichts zu tun. Diese Karten-PIN bekommt ihr nach Angaben von Payback ausschließlich von der kartenausgebenden Bank. Wie die Kreditkarte funktioniert, steht in unserem Ratgeber zur Payback American Express.
Den Unterschied erklärt auch der Payback-Partner EDEKA Südwest in einem kurzen Erklärvideo aus der eigenen Payback-Reihe:
Das Video ist im Januar 2025 erschienen. Die Grundregel darin gilt unverändert: Passwort für den Login, PIN zum Einlösen.
Payback Passwort vergessen: Wie setzt ihr es zurück?
Für ein neues Passwort braucht ihr zwei Dinge: eure zehnstellige Kundennummer und Zugriff auf die bei Payback hinterlegte E-Mail-Adresse oder Handynummer. Das steht am 5. Oktober 2026 auf der Payback-Hilfeseite „Passwort oder PIN vergessen“. Der Weg dorthin dauert wenige Minuten:
- Auf payback.de rechts oben „Login“ wählen und auf „Passwort vergessen“ klicken.
- Kundennummer eingeben und auswählen, ob ihr das Passwort oder die PIN zurücksetzen wollt.
- Payback schickt einen Link per E-Mail oder einen Code per SMS, je nachdem, welche Kontaktdaten hinterlegt sind.
- Neues Passwort vergeben und beim nächsten Login verwenden.
Für das neue Passwort gibt Payback selbst eine Richtschnur vor: mindestens zwölf Zeichen mit Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, und für jedes Konto ein eigenes. Wer das Passwort kennt und nur ändern möchte, erledigt das eingeloggt im Kundencenter „Mein PAYBACK“ unter den Zugangsdaten. Dort lässt sich auch die Wunsch-PIN ändern.
Wo finde ich meine Payback Kundennummer?
Die Kundennummer steht auf der Rückseite der Karte, in der App unter dem Barcode der mobilen Karte und im Punktekonto auf payback.de. Ist die Karte weg und die App nicht eingerichtet, hilft laut Payback ein Blick in alte Punkteübersichten, E-Mails oder Newsletter. Ohne Kundennummer funktioniert das Zurücksetzen nicht, deshalb lohnt es sich, die Nummer einmal im Passwort-Manager abzulegen.
Wo ändere ich meine Handynummer bei Payback?
Eure Kontaktdaten ändert ihr eingeloggt in euren Kontodaten. Die Handynummer hat seit der 2-Schritt-Verifizierung eine zweite Aufgabe: Payback nutzt sie nach eigener Angabe ausschließlich für die Wiederherstellung des Zugriffs. Eine veraltete Nummer ist deshalb ein echtes Risiko, denn der Wiederherstellungscode landet dann auf einem Gerät, das euch nicht mehr gehört.
Payback Login funktioniert nicht: Was tun?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Scheitert der Login siebenmal in Folge an falschen Zugangsdaten, sperrt Payback das Konto vorübergehend und hebt die Sperre nach 24 Stunden automatisch wieder auf. Diese Zahl nennt Payback auf der Hilfeseite „Wie sicher ist PAYBACK?“ (abgerufen am 5. Oktober 2026). Wer sich also nicht sicher ist, sollte nach dem dritten oder vierten Versuch aufhören und das Passwort zurücksetzen, statt weiter zu raten.
Liegt es nicht an den Zugangsdaten, nennt Payback für die App fünf Schritte in dieser Reihenfolge:
- App neu starten: vollständig schließen und wieder öffnen.
- Update prüfen: im App Store oder bei Google Play die aktuelle Version laden.
- Verbindung wechseln: von WLAN auf mobile Daten oder umgekehrt.
- VPN abschalten: ein aktiver VPN-Dienst kann den Login verhindern.
- Gerät neu starten: wenn nichts davon hilft.
Ein häufiger Sonderfall ist die fehlende Freigabe. Habt ihr die 2-Schritt-Verifizierung aktiviert und meldet euch an einem neuen Gerät an, müsst ihr den Zugriff auf dem sicheren Gerät bestätigen. Kommt die Push-Nachricht nicht an, lässt sie sich in der App unter „Aktuelle Login-Anfragen abholen“ manuell abrufen.
Konto gesperrt: Wie bekommt ihr den Zugang zurück?
Payback sperrt Konten aus drei Gründen: mehrfach falsche Login-Daten, ungewöhnliche Zugriffsversuche oder eine Stichprobenprüfung. Eure Punkte bleiben in dieser Zeit erhalten, und sammeln könnt ihr weiterhin. Ist das Konto nach 24 Stunden noch gesperrt, hilft das Payback Service Center unter 089 / 540 20 80 20, erreichbar Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr. In Einzelfällen verschickt Payback neue Zugangsdaten per Post.
Gibt es eine Störungsseite von Payback?
Auf den Hilfeseiten von Payback haben wir am 5. Oktober 2026 keine eigene Statusseite gefunden. Bevor ihr von einer Störung ausgeht, lohnt der Gegentest: Funktioniert der Login im Browser, aber nicht in der App, liegt es am Gerät oder an der App-Version. Scheitert beides trotz richtiger Zugangsdaten, ist das Service Center der schnellste Weg.
Wie aktiviere ich die 2-Schritt-Verifizierung bei Payback?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Die 2-Schritt-Verifizierung schaltet ihr in der Payback App ein, und Payback erlaubt dafür bis zu fünf Geräte je Konto. Die Details stehen auf der Hilfeseite zur 2-Schritt-Verifizierung von Payback (abgerufen am 5. Oktober 2026). Pflicht ist die Funktion nicht, Payback selbst empfiehlt sie aber ausdrücklich gegenüber der Wunsch-PIN, weil sie „deutlich mehr Sicherheit“ biete.
So richtet ihr sie ein:
- Payback App öffnen und unten rechts „Services“ wählen.
- Kachel „2-Schritt-Verifizierung“ antippen und den Anweisungen folgen.
- Aktivierung mit Passwort, Face ID oder Fingerabdruck bestätigen.
- Handynummer für die Wiederherstellung eingeben und per SMS-Code bestätigen.
Danach passiert an zwei Stellen etwas Neues. Beim Login an einem fremden Gerät schickt Payback eine Push-Nachricht an alle sicheren Geräte, und erst eure Freigabe öffnet das Konto. An der Kasse gebt ihr statt der PIN einen vierstelligen 2SV-Code ein, den die App anzeigt und der sich laut Payback alle 60 Sekunden ändert. Ein gestohlenes Passwort allein reicht einem Angreifer dann nicht mehr.
Genau das ist der Punkt, den auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik betont. Auf seiner Seite zur Zwei-Faktor-Authentisierung formuliert das BSI es so: „Gelangt Ihr Passwort oder Ihre PIN in die falschen Hände, sind Ihre sensiblen Daten dennoch gut gesichert, wenn sie durch die weitere Barriere eines zweiten Faktors vor fremdem Zugriff abgeschirmt werden.“ (abgerufen im Oktober 2026).
Neues Handy: Was passiert mit dem sicheren Gerät?
Beim Handywechsel braucht ihr das alte Gerät noch einmal. Ihr installiert die App auf dem neuen Smartphone, meldet euch an, gebt den Login auf dem alten Gerät frei und fügt das neue unter „Sichere Geräte“ hinzu. Ist das alte Handy verloren oder defekt, greift die hinterlegte Handynummer: Der Wiederherstellungscode per SMS ist nach Angaben von Payback 5 Minuten gültig, beim Versand per Brief sind es 10 Tage.
Kann ich die 2-Schritt-Verifizierung wieder deaktivieren?
Ja, in der App unter „Dein Konto“ und „2-Schritt-Verifizierung“. Danach gilt an der Kasse wieder die Wunsch-PIN. Das BSI rät allerdings grundsätzlich davon ab, einen einmal eingerichteten zweiten Faktor abzuschalten. Wer keine App nutzen will, vergibt die Wunsch-PIN online nach dem Login oder telefonisch über das Payback Serviceportal unter 089 540 2080 22.
Woran erkennt ihr Phishing im Namen von Payback – und was tun bei Punkteklau?
Gestohlene Punkte ersetzt Payback nicht: Bei einem Punktewert von einem Cent sind 5.000 gesammelte Punkte 50 Euro, die nach einem einzigen Einkauf eines Fremden fehlen. Auf der Seite „PAYBACK Punkte geklaut“ schreibt das Unternehmen am 5. Oktober 2026, es liege „kein Verschulden von PAYBACK“ vor und auch bei einer Reklamation bestehe keine rechtliche Verpflichtung zur Erstattung. Die 5.000 Punkte sind ein Rechenbeispiel, die Regel dahinter ist es nicht.
Der häufigste Weg zum fremden Konto sind gefälschte E-Mails. Payback nennt als Erkennungszeichen eine unpersönliche Anrede, künstlichen Zeitdruck, versprochene Extrapunkte und einen Absender, der nicht auf payback.de endet. Am Telefon fragt Payback nach eigener Aussage nie nach Passwörtern oder Login-Daten. Der zweite Weg kommt ganz ohne Phishing aus: Zugangsdaten aus Datenlecks anderer Dienste werden gehandelt, und wer überall dasselbe Passwort nutzt, öffnet damit auch das Punktekonto.
Die Verbraucherzentrale rät in ihrem Ratgeber „Phishing-Mails: Woran Sie sie erkennen“ (Stand 25. März 2026) zu einer einfachen Regel: keine Links und Anhänge anklicken, nicht antworten und im Zweifel beim echten Anbieter nachfragen. Im Phishing-Radar der Verbraucherzentrale stand am 5. Oktober 2026 keine aktuelle Warnung mit Payback-Bezug. Das ist eine Momentaufnahme und keine Entwarnung.
Punkte gestohlen: Was ist jetzt zu tun?
- Sofort: Passwort und PIN ändern, und zwar auch beim E-Mail-Konto, über das Payback Links verschickt.
- Danach: Punktekonto auf fremde Einlösungen prüfen und das Service Center unter 089 / 540 20 80 20 informieren.
- Anzeige: Payback rät ausdrücklich zur Anzeige bei der Polizei, wenn Punkte gestohlen und eingelöst wurden.
- Melden: Gefälschte Mails an [email protected] weiterleiten.
- Absichern: 2-Schritt-Verifizierung einschalten, bevor ihr wieder Punkte ansammelt.
Eine Frist für die Meldung nennt Payback nicht. Je früher die Zugangsdaten geändert sind, desto weniger kann ein Angreifer noch einlösen. Wer größere Punktestände ohnehin nicht lange liegen lassen will, findet in unserem Ratgeber zum Einlösen von Payback-Punkten die Wege mit dem besten Gegenwert.
Nach dem Login: Was solltet ihr prüfen, verknüpfen und verwalten?
Nach dem Login lohnen drei Blicke: auf die Coupons, auf den Punktestand und auf das Verfallsdatum. Punkte sind laut Payback-Hilfe 36 Monate gültig und verfallen danach zum 30. September des jeweiligen Jahres. Die Verbraucherzentrale beziffert den Gegenwert eines Payback-Punktes in ihrem Ratgeber zu Kundenkarten auf einen Cent und den üblichen Nachlass solcher Karten auf einen halben bis drei Prozent.
Aus dieser Größenordnung folgt, warum der Login mehr ist als eine Formalität. Ohne aktivierte Coupons bleibt es beim Basiswert, und Coupons lassen sich nur eingeloggt aktivieren. Wie das im Detail funktioniert, steht in unserem Ratgeber zu den Payback Coupons. Welche Punkte als Nächstes verfallen und wie ihr sie rettet, erklärt der Artikel Payback-Punkte verfallen.
Eine eigene Zahl aus unserem Archiv ordnet das Thema ein: In der MonsterDealz-Datenbank stehen 131 Deal-Beiträge mit Payback im Titel aus der Zeit von April 2017 bis Juli 2026, das stärkste Jahr war 2024 mit 23 Beiträgen (Auswertung vom 5. Oktober 2026). Fast alle davon sind Coupon- und Mehrfachpunkte-Aktionen, die einen funktionierenden Login in der App voraussetzen. Wer an der Kasse erst das Passwort zurücksetzen muss, verpasst die Aktion.
- Kontaktdaten: Stimmen E-Mail-Adresse und Handynummer noch? Beide sind der Rückweg ins Konto.
- Sichere Geräte: Stehen in der App nur Geräte, die ihr tatsächlich nutzt?
- Transaktionen: Gibt es Einlösungen, die ihr nicht kennt?
- Werbung: Newsletter und Werbeeinwilligungen lassen sich getrennt vom Konto abbestellen.
Zweitkarte und verlorene Karte: Wer hat Zugriff?
Zu jedem Punktekonto gehören zwei physische Karten, eine Hauptkarte und eine Zweitkarte, dazu kommt die mobile Karte in der App. Das steht auf der Payback-Hilfeseite zur Zweitkarte (abgerufen am 5. Oktober 2026). Beide Karten sammeln auf dasselbe Konto, aber nur der Hauptsammler hat die PIN, löst Punkte ein und ändert Daten. Wer die Zweitkarte weitergibt, teilt also Punkte, aber keine PIN. Anders ist es in der App: Wird ein zweiter Nutzer zum gemeinsamen Konto eingeladen, kann er laut Payback alle Punkte dieses Kontos einlösen.
Eine verlorene Karte müsst ihr laut Payback im Normalfall nicht sperren lassen, weil sie weder personenbezogene Daten noch Login-Daten enthält. Eine Ersatzkarte bestellt ihr kostenlos im eingeloggten Bereich, die Zustellung dauert 3 bis 4 Wochen. Bis dahin funktioniert die mobile Karte in der App.
Payback mit Partner-Apps verknüpfen
Für die Verknüpfung mit einer Partner-App braucht ihr eure Payback-Zugangsdaten, also Kundennummer und Passwort. Der Ablauf ist laut Payback immer derselbe: im Partnerkonto anmelden, dort angeben, dass ihr Payback-Kunde seid, und anschließend die Payback-Daten eingeben. Bei EDEKA und Netto Marken-Discount lässt sich Payback seit dem Start der Partnerschaft am 1. Januar 2025 mit den jeweiligen Apps verbinden, wie die Pressemitteilung des EDEKA-Verbunds festhält. Payback nennt in der Hilfe außerdem Globus als Beispiel.
Gebt die Payback-Zugangsdaten nur in der echten App oder auf der echten Website des Partners ein, nie über einen Link aus einer E-Mail. Bei Amazon läuft das Sammeln anders, die Einzelheiten stehen im Ratgeber zu Payback bei Amazon. Wer mit dem Handy bezahlen und gleichzeitig sammeln will, braucht zusätzlich eine eigene PAY-PIN, die wir im Artikel zu Payback Pay erklären.
Kann ich zwei Payback Konten zusammenlegen?
Ja, aber nur telefonisch und nur endgültig. Der Inhaber der Hauptkarte ruft mit beiden Kundennummern im Service Center an, danach sammeln alle Karten auf ein Konto. Payback warnt, dass eine erneute Trennung nach der Zusammenlegung nicht mehr möglich ist. Punkte direkt zu übertragen oder zu verschenken, sieht das Programm nicht vor.
Wie lösche ich mein Payback Konto komplett?
Die Mitgliedschaft kündigt ihr schriftlich über das Kontaktformular auf payback.de oder per Post an das PAYBACK Service Center, Postfach 23 21 02, 85330 München. Eine Kündigungsfrist gibt es laut Payback nicht. Wichtig ist die Reihenfolge: Payback weist darauf hin, dass Punkte nach erfolgter Kündigung nicht mehr ausgezahlt werden können und verfallen. Löst also erst ein und kündigt dann.
Payback Login: Vor- & Nachteile im Überblick
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Login wahlweise mit E-Mail oder Kundennummer | Passwort-Reset nur mit zehnstelliger Kundennummer |
| 2-Schritt-Verifizierung auf bis zu fünf Geräten | Zweiter Faktor freiwillig und nur per App |
| Sperre nach sieben Fehlversuchen endet automatisch | Gestohlene Punkte werden nicht erstattet |
| Verlorene Karte gibt keinen Zugriff aufs Konto | Passwort und PIN gelten an verschiedenen Stellen |
Häufige Fragen zum Payback Login
Kann ich mich bei Payback nur mit der Kartennummer anmelden?
Nein. Die zehnstellige Kundennummer ersetzt nur die E-Mail-Adresse als Benutzername, ein Passwort braucht ihr in jedem Fall. Die Anmeldung mit Kundennummer, Geburtsdatum und Postleitzahl ist laut Payback-Hilfe nicht mehr möglich (Stand: Oktober 2026).
Bekomme ich beim Einlösen einen Code per SMS?
Nein. Beim Einlösen an der Kasse gilt die Wunsch-PIN oder der vierstellige 2SV-Code aus der App, der sich alle 60 Sekunden ändert. Eine SMS verschickt Payback nur, wenn ihr die Handynummer bestätigt, das Passwort oder die PIN zurücksetzt oder den Zugang wiederherstellt.
Verfallen meine gesammelten Punkte sofort bei einer Kündigung?
Nach den Angaben auf der Payback-Hilfeseite zur Kündigung können Punkte nach erfolgter Kündigung nicht mehr ausgezahlt werden und verfallen. Eine Übergangsfrist nennt Payback dort nicht. Löst euer Guthaben deshalb vollständig ein, bevor ihr das Kündigungsschreiben abschickt.
Gibt es eine Möglichkeit, die Mitgliedschaft zu pausieren statt zu kündigen?
Eine Pause-Funktion beschreibt Payback auf den Hilfeseiten nicht. Ihr könnt die Karte aber einfach nicht mehr vorzeigen und Newsletter sowie Werbung abbestellen. Dann läuft die Frist weiter: Punkte verfallen 36 Monate nach der Gutschrift zum 30. September, sofern ihr sie nicht einlöst.
Wie lange dauert die Löschung meiner Daten nach der Kündigung?
Eine konkrete Frist nennt Payback auf der Hilfeseite zur Kündigung nicht. Wer es genau wissen will, verlangt mit der Kündigung ausdrücklich die Löschung der Daten und bittet um eine schriftliche Bestätigung. Für Auskünfte und Beschwerden ist das Kontaktformular im Bereich „Mein PAYBACK“ der dokumentierte Weg.
Muss ich eine verlorene Payback Karte sperren lassen?
Im Normalfall nicht. Laut Payback enthält die Karte weder personenbezogene Daten noch Login-Daten, ein Finder könnte also nur Punkte für euch sammeln, aber keine einlösen. Die kostenlose Ersatzkarte kommt innerhalb von 3 bis 4 Wochen per Post.
Ruft Payback an, um Zugangsdaten abzufragen?
Nein. Payback stellt auf seiner Sicherheitsseite klar, dass das Unternehmen am Telefon nicht nach Passwörtern oder Login-Daten fragt. Wer einen solchen Anruf bekommt, legt auf und ruft bei Bedarf selbst das Service Center unter 089 / 540 20 80 20 an.
Fazit: Beim Payback Login schützt nur der zweite Faktor euer Guthaben
Der Payback Login selbst ist simpel: E-Mail-Adresse oder Kundennummer, dazu ein Passwort. Entscheidend ist, was Payback euch überlässt. Die 2-Schritt-Verifizierung bleibt freiwillig, gestohlene Punkte werden nicht ersetzt, und der Rückweg ins Konto hängt an einer aktuellen Handynummer und an der Kundennummer.
- Einmal einrichten: eigenes Passwort mit mindestens zwölf Zeichen, 2-Schritt-Verifizierung in der App, aktuelle Handynummer.
- Nie tun: Zugangsdaten über einen Link aus einer E-Mail eingeben oder am Telefon nennen.
- Regelmäßig: Punktestand prüfen und größere Guthaben einlösen, statt sie jahrelang liegen zu lassen.
Wie ihr mit dem gesicherten Konto mehr herausholt, zeigt unser Ratgeber zum Payback-Punkte sammeln. Aktuelle Mehrfachpunkte-Aktionen und geprüfte Angebote findet ihr täglich auf der MonsterDealz-Startseite.