MonsterDealz-Redaktion · Schnäppchen-Recherche seit 2009 · Bekannt aus den Medien (ProSieben) · Zuletzt aktualisiert: 30. August 2026
Der Black Friday 2026 ist am Freitag, den 27. November 2026 — die Black Week läuft die gesamte Woche davor (ab ca. 23. November), der Cyber Monday folgt am 30. November 2026. Damit ist die Black Week der größte Rabatt-Zeitraum des Jahres: Tausende Händler von Amazon über MediaMarkt und Otto bis Saturn senken die Preise. Auf dieser Seite findet ihr den Termin, die stärksten Kategorien, einen Vorbereitungs-Plan und laufend geprüfte Black Friday Angebote — keine aufgeblasenen Pseudo-Rabatte.
Gesucht wird die Rabatt-Saison unter vielen Namen: „Black Friday Deals“, „Black Week Angebote“, „Blackfriday“, „Black Deals“, „Black Friday Rabatt“ oder „Cyber Week“ — gemeint ist immer derselbe Zeitraum rund um den 27. November. Wir bündeln hier alle Black Week Deals, damit ihr nicht in fünf Shops parallel suchen müsst.
Wie ihr euch die besten Deals sichert, findet ihr in unserem Black-Friday-Ratgeber 2026.
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Der Black Friday fällt immer auf den Freitag nach dem US-Feiertag Thanksgiving. 2026 sind das die wichtigsten Termine der großen Rabatt-Saison:
Die Black Week geht dabei nahtlos in den Cyber Monday über: Viele Händler ziehen ihre Aktionen über die gesamte Woche und verlängern sie bis zum Montag. Wer flexibel ist, vergleicht deshalb den Preis eines Produkts über mehrere Tage — nicht jeder „Black Friday“-Preis ist am Freitag selbst am tiefsten.
Der Zeitraum wird je nach Händler unterschiedlich benannt: Manche werben mit „Black Week“, andere mit „Black Friday Week“ oder „Cyber Week“, einige ziehen die Aktion sogar über den kompletten November. Für euch macht das kaum einen Unterschied — entscheidend ist der tatsächliche Preis, nicht das Etikett auf der Aktion.
Die Black Week ist der Rabatt-Zeitraum von rund einer Woche rund um den Black Friday, an dem Händler großflächig die Preise senken. Der Black Friday ist der einzelne Freitag als Höhepunkt, der Cyber Monday der Online-fokussierte Montag zum Abschluss. Ursprünglich stammt der Black Friday aus den USA (Tag nach Thanksgiving), inzwischen ist er auch in Deutschland der umsatzstärkste Shopping-Zeitraum des Jahres.
MonsterDealz.de ist eine deutsche Deal-Community, die täglich geprüfte Schnäppchen kuratiert und jeden Preis gegen die 90-Tage-Historie prüft. Während der Black Week begleiten wir die Aktionen live und bündeln nur die Deals, die wirklich ein Bestpreis sind.
Die Erklärung, die ihr überall lest, stimmt nicht: Der Black Friday heiße so, weil Händler an diesem Tag von den roten in die schwarzen Zahlen kämen. Das ist eine nachträgliche Umdeutung — und zwar eine, die erst rund zwanzig Jahre nach dem Begriff selbst auftauchte.
Belegt ist etwas anderes. In Philadelphia nannten Verkehrspolizisten den Freitag nach Thanksgiving Anfang der 1960er so, weil die Stadt an diesem Tag im Chaos versank: Vorstadt-Kundschaft und Football-Besucher strömten gleichzeitig hinein, niemand bei der Polizei bekam frei, und Ladendiebe nutzten das Gedränge. Ein Rundschreiben von 1961 belegt, dass „Black Friday“ und „Black Saturday“ damals bereits feststehende Dienstbegriffe waren. Der Ausdruck war also ein Schimpfwort, kein Werbeslogan.
Genau deshalb versuchten die Händler der Stadt 1961, ihn durch das freundlichere „Big Friday“ zu ersetzen. Es setzte sich nicht durch. Erst in den 1980er Jahren kam die Deutung mit den schwarzen Zahlen auf — als der Begriff längst etabliert war und man ihm eine positive Geschichte verpassen wollte.
Quelle zur Wortgeschichte: die Belegsammlung der Sprachforscherin Bonnie Taylor-Blake, aufbereitet bei Vocabulary.com.
Deutlich kürzer, als die meisten annehmen. Den ersten Rabatttag am Freitag nach Thanksgiving fuhr Apple 2006 — bezeichnenderweise ohne den Begriff zu benutzen, beworben wurde ein „eintägiges Shopping-Event“. Als breites Handelsereignis gibt es den Black Friday hierzulande erst seit etwa 2013, seither zogen Amazon, MediaMarkt, Saturn und die großen Marken nach.
Das erklärt auch, warum unser eigenes Archiv erst ab 2019 dichte Zahlen liefert — und warum der Black-Friday-Tag darin über die Jahre wächst statt konstant zu sein.
Eine deutsche Besonderheit, die im Ausland niemand kennt: „Black Friday“ war hierzulande seit 2013 als Wortmarke eingetragen (Inhaberin: Super Union Holdings Ltd. mit Sitz in Hongkong). In der Folge gingen jahrelang Abmahnungen an Händler, die mit dem Begriff warben.
Die Gerichte haben die Marke schrittweise zerlegt: Das Bundespatentgericht kippte 2020 Teile davon, das Landgericht Berlin erklärte sie am 15. April 2021 wegen Nichtbenutzung für verfallen — für alle über 900 eingetragenen Waren und Dienstleistungen. Das Kammergericht Berlin bestätigte das am 14. Oktober 2022, rückwirkend zum 25. April 2019. Endgültig war die Sache im Juli 2023, als der Bundesgerichtshof die letzte Beschwerde der Markeninhaberin abwies.
Praktische Folge für euch als Leser: Der Begriff darf heute von jedem Händler frei verwendet werden. Das ist der Grund, warum seit 2023 spürbar mehr Shops offensiv mit „Black Friday“ werben statt mit Ersatzwörtern wie „Schwarze Woche“ oder „Black Deals“.
Verfahrensstand aufbereitet u. a. von der IT-Recht Kanzlei und WBS.LEGAL.
Anders als der Black Friday ist der Cyber Monday keine gewachsene Bezeichnung, sondern eine Marketing-Erfindung mit bekanntem Geburtsdatum: Der US-Handelsverband NRF prägte den Begriff in einer Pressemitteilung vom 28. November 2005 (zurückgehend auf Ellen Davis und Scott Silverman von Shop.org).
Der Anlass war eine Beobachtung aus den Daten von 2004: Am Montag nach Thanksgiving schoss der Online-Umsatz regelmäßig hoch. Die damalige Erklärung — die Leute bestellten vom Arbeitsplatz aus, wo die Internetverbindung schneller war als zu Hause. Der Cyber Monday war also von Anfang an der Online-Gegenpol zum Ladentag Black Friday.
In unseren eigenen Zahlen ist dieser zweite Gipfel bis heute sichtbar: Nach dem Black Friday fällt die Zahl der Angebote am Wochenende ab und steigt am Cyber Monday wieder deutlich an — siehe die Auswertung weiter unten.
Amazon ist traditionell der Taktgeber der Rabatt-Woche und startet seine Aktion meist einige Tage vor dem eigentlichen Freitag. Der Amazon Black Friday 2026 läuft voraussichtlich ab der Woche vom 23. November und endet mit dem Cyber Monday am 30. November. Anders als bei den Prime Deal Days braucht ihr dafür keine Prime-Mitgliedschaft — die Angebote sind für alle zugänglich, Prime bringt lediglich Vorteile beim Versand und bei einzelnen Blitzangeboten.
Unter „Black Friday Amazon“ oder „Amazon Black Week 2026″ laufen übrigens dieselben Aktionen — Amazon selbst bewirbt den Zeitraum meist schlicht als Black Friday Woche.
Die ausführliche Analyse mit Termin-Details, Ablauf und den stärksten Kategorien steht in unserem Ratgeber Amazon Black Friday 2026. Wer wissen will, ob sich stattdessen die Amazon Black Week 2026 oder doch der Oktober-Termin lohnt, findet die Gegenüberstellung unter Prime Day vs. Black Friday.
Am stärksten fallen die Preise bei Technik und Haushalt. Aus unserer Auswertung der letzten Black-Week-Events sind das die zuverlässigsten Spar-Kategorien:
In Kategorien wie Lebensmitteln oder frisch erschienenen Top-Produkten sind die Rabatte dagegen oft klein — hier lohnt der Preisvergleich besonders.
Nahezu jeder große Händler fährt eine eigene Aktion — die Schwerpunkte unterscheiden sich aber deutlich:
| Händler | Typischer Aktionsname | Stärkste Kategorien |
| Amazon | Black Friday Woche | Eigenmarken, Technik, Haushalt |
| MediaMarkt & Saturn | Black Friday / Mega Marktfest | TV, Notebooks, Haushaltsgroßgeräte |
| Otto | Black Week | Möbel, Mode, Haushalt |
| Lidl & Aldi | Black Week Angebote | Haushalt, Werkzeug, Aktionsware |
| Mode- & Beauty-Shops | Black Friday Sale | Fashion, Kosmetik, Düfte |
Bei MediaMarkt und Saturn lohnt der Blick besonders auf die Aktionen rund um die Mehrwertsteuer-Rabatte und Bundle-Angebote — die Details dazu stehen in unserem Ratgeber Black Friday bei MediaMarkt & Saturn.
Vier große Shopping-Events prägen 2026 die zweite Jahreshälfte. So ordnen sie sich ein:
| Event | Termin 2026 | Fokus | Prime nötig? |
| Prime Deal Days | Anfang Oktober | Amazon-Eigenmarken, Technik | Ja |
| Singles Day | 11. November | Mode, Beauty, Gadgets | Nein |
| Black Friday / Black Week | 27. November (Woche davor) | Breiteste Auswahl, Technik & Mode | Nein |
| Cyber Monday | 30. November | Online-Deals, Technik | Nein |
Heißt: Der Black Friday hat die breiteste Auswahl und braucht keine Mitgliedschaft. Wer Amazon-Eigenmarken sucht, ist an den Prime Deal Days im Oktober richtig; für Mode ist der Singles Day ein früher Einstieg. Den Abschluss macht der Cyber Monday mit Online-Schwerpunkt.
Wer vorbereitet in die Black Week geht, spart deutlich mehr. Diese Schritte solltet ihr vorher erledigen:
Statt Werbeversprechen zu wiederholen, haben wir unser eigenes Archiv ausgezählt: 26.850 Angebote aus den Jahren 2019 bis 2025, die wir selbst veröffentlicht haben. Das Ergebnis widerspricht der üblichen Erzählung an mehreren Stellen.
Der Median-Rabatt im November liegt bei 25 Prozent — in allen übrigen Monaten bei 20 Prozent. Der Unterschied beträgt also fünf Prozentpunkte, nicht das Vielfache (n=464 im November, n=1766 sonst).
Rabatte ab 70 Prozent sind im November sogar seltener als im Rest des Jahres: 8,0 Prozent der Angebote gegenüber 8,9 Prozent. Wer auf die großen Prozentzahlen aus der Werbung wartet, wartet am Black Friday also nicht auf eine bessere Gelegenheit als im März.
| Kennzahl | November | übrige Monate |
|---|---|---|
| Median-Rabatt | 25 % | 20 % |
| Anteil Angebote ab 50 % | 27,4 % | 23,9 % |
| Anteil Angebote ab 70 % | 8,0 % | 8,9 % |
Grundlage sind 2.230 Angebote, die eine Rabatthöhe im Titel nennen. Diese Auswahl ist eher nach oben verzerrt — auffällige Prozentzahlen landen häufiger in der Überschrift als unauffällige. Dass der November-Median trotzdem bei 25 Prozent liegt, macht den Befund belastbarer, nicht schwächer.
Der Black Friday ist der stärkste Einzeltag des Jahres — aber mit deutlich weniger Abstand, als die Aufmerksamkeit vermuten lässt. Im Schnitt bringt der Black-Friday-Tag 27,4 Angebote, ein gewöhnlicher Novembertag 14,4 — also nur das 1,9-Fache.
Auffällig ist der Doppelgipfel: Nach dem Black Friday fällt das Angebot am Wochenende spürbar ab und steigt am Cyber Monday wieder an. Wer am Samstag nichts findet, sollte den Montag abwarten, statt am Freitag zu übereilen.
Der Black-Friday-Tag ist über die Jahre gewachsen (2019: 18 · 2020: 19 · 2021: 28 · 2022: 22 · 2023: 25 · 2024: 38 · 2025: 42 Angebote) — der Aktionstag zieht also real mehr Angebote an, auch wenn die Rabatthöhe nicht mitwächst.
Nicht jedes Black-Friday-Angebot ist ein echter Bestpreis. Laut Verbraucherzentrale werden Rabatt-Prozente an Aktionstagen oft mit einer künstlich erhöhten UVP berechnet. So entlarvt ihr Fake-Deals: Preisverlauf über mehrere Wochen prüfen, bei idealo und Geizhals gegenchecken, die UVP ignorieren und auf den realen Marktpreis der letzten Wochen achten. Echte Top-Deals liegen spürbar — meist 20 Prozent oder mehr — unter diesem Marktpreis.
Besonders kritisch sind Formulierungen wie „nur heute“, „bis zu 70 Prozent“ oder ein durchgestrichener Fantasiepreis ohne Bezugsgröße. Ein echter Black Friday Rabatt hält dem Vergleich mit dem 30-Tage-Tiefstpreis stand — ein unechter nicht.
| Vorteile | Nachteile |
| Breiteste Auswahl aller Aktionstage | Viele Pseudo-Rabatte mit überhöhter UVP |
| Keine Mitgliedschaft nötig | Unübersichtlich durch tausende Aktionen |
| Eine ganze Woche statt nur ein Tag | Top-Deals oft binnen Minuten vergriffen |
| Beste Preise des Jahres bei TV & Technik | Zeitdruck verleitet zu Fehlkäufen |
Der Black Friday 2026 ist am Freitag, den 27. November 2026. Er fällt immer auf den Freitag nach Thanksgiving. Die Black Week läuft die Woche davor (ab ca. 23. November), der Cyber Monday folgt am 30. November 2026.
Amazon startet seine Black-Friday-Woche erfahrungsgemäß einige Tage vor dem eigentlichen Aktionstag — für 2026 ist damit der Zeitraum ab etwa 23. November bis zum Cyber Monday am 30. November zu erwarten. Den offiziellen Starttermin gibt Amazon meist wenige Wochen vorher bekannt. Details stehen im Ratgeber Amazon Black Friday 2026.
Der Black Friday ist der einzelne Aktions-Freitag, die Black Week der Rabatt-Zeitraum von rund einer Woche darum herum. Viele Händler starten schon Tage vorher und verlängern bis zum Cyber Monday. Für Käufer heißt das: über mehrere Tage vergleichen, nicht nur am Freitag.
„Cyber Week“ ist ein alternativer Name für denselben Zeitraum — manche Händler nennen die Woche rund um Black Friday und Cyber Monday so, andere meinen damit nur die Tage zwischen Freitag und Montag. Eine feste Definition gibt es nicht; die Angebote überschneiden sich weitgehend mit den Black Week Angeboten.
Der Cyber Monday 2026 ist am Montag, den 30. November 2026 — der Montag nach dem Black Friday und der Abschluss der Black Week. Der Fokus liegt auf Online-Shops. Die besten Cyber Monday Deals sammeln wir auf unserer Cyber-Monday-Seite.
Oft, aber nicht immer. Bei Technik und Haushalt sind die Black-Week-Preise häufig die besten des Jahres. Manche Produkte sind aber schon an den Prime Deal Days im Oktober oder am Singles Day günstiger. Prüft immer den Preisverlauf.
Nein. Anders als bei den Amazon Prime Deal Days sind Black-Friday- und Cyber-Monday-Angebote für alle zugänglich, ohne Prime-Mitgliedschaft. Bei einzelnen Amazon-Aktionen kann Prime aber zusätzliche Vorteile bringen.
Nahezu alle großen: Amazon, MediaMarkt, Saturn, Otto, Lidl sowie viele Fach- und Online-Shops. Die aktuell teilnehmenden Shops mit den besten Aktionen listen wir unten auf dieser Seite.
Bei reinen Online-Kategorien wie Software, Streaming-Abos oder Technik-Zubehör kann sich das Warten lohnen — dort sind die Montags-Preise gelegentlich noch etwas tiefer. Bei begehrter Hardware ist das Risiko dagegen hoch, dass das Wunschprodukt bis Montag ausverkauft ist.
Direkt auf dieser Seite — wir aktualisieren die Liste während der Black Week laufend. Zusätzlich liefert die MonsterDealz-App Push-Benachrichtigungen für eure Wunsch-Produkte. Jeder Deal wird gegen die 90-Tage-Preishistorie geprüft.
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