GeForce Now Preise 2026: Was Free, Performance und Ultimate in Deutschland kosten
GeForce Now kostet in Deutschland 10,99 Euro im Monat für die Stufe Performance und 21,99 Euro für Ultimate, im Jahresabo 109,99 und 219,99 Euro – die Stufe Free bleibt gratis, zeigt aber Werbung und begrenzt jede Sitzung auf eine Stunde. Hinter den GeForce Now Preisen steckt seit 2026 für alle zahlenden Mitglieder ein Kontingent von 100 Stunden pro Monat, Zusatzstunden kosten extra. Stand: September 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Performance: 10,99 Euro im Monat oder 109,99 Euro für zwölf Monate, bis 1440p und 60 FPS, Sitzungen bis sechs Stunden.
- Ultimate: 21,99 Euro im Monat oder 219,99 Euro im Jahr, RTX-5080-Server, bis 5K und 120 FPS, Sitzungen bis acht Stunden.
- Beide Premium-Stufen enthalten 100 Stunden pro Monat, bis zu 15 ungenutzte Stunden wandern in den Folgemonat. Ein Sechs-Monats-Abo gibt es in Deutschland derzeit nicht.
- Die Spiele sind nicht im Preis enthalten: Ihr streamt, was ihr bei Steam, Epic, Ubisoft, EA, GOG, Battle.net oder Xbox besitzt.
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Was kostet GeForce Now in Deutschland? Die Preise im Überblick

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Laut NVIDIA-Tarifkatalog für die EU-Region kostet GeForce Now Performance 10,99 Euro und Ultimate 21,99 Euro im Monat, jeweils inklusive Mehrwertsteuer (abgerufen am 26. September 2026). GeForce Now ist der Cloud-Gaming-Dienst von NVIDIA: Die Spiele laufen auf Grafikservern in einem Rechenzentrum, und euer Gerät empfängt nur den Videostream und schickt die Eingaben zurück.
Wer mit einem älteren Laptop, einem Mac, einem Fernseher oder einem Handy aktuelle PC-Spiele in hoher Grafikqualität spielen will, ohne mehr als 1.000 Euro in Hardware zu stecken, ist die Zielgruppe – und fragt sich zu Recht, ob das Abo am Ende wirklich billiger ist. Für diesen Ratgeber hat unsere Redaktion die Preise direkt aus NVIDIAs Tarifkatalog für Europa gezogen, die Mitgliedschaftsbedingungen gelesen und die Rechnungen selbst aufgestellt.
| Stufe und Laufzeit | Preis | je Monat |
|---|---|---|
| Free | 0 € | 0 € |
| Performance, 1 Monat | 10,99 € | 10,99 € |
| Performance, 12 Monate | 109,99 € | 9,17 € |
| Ultimate, 1 Monat | 21,99 € | 21,99 € |
| Ultimate, 12 Monate | 219,99 € | 18,33 € |
| Performance-Tagespass | 4,39 € | 24 Stunden |
| Ultimate-Tagespass | 8,79 € | 24 Stunden |
Stand 26.09.2026, Preise in Euro inklusive Mehrwertsteuer aus dem NVIDIA-Tarifkatalog für die EU-Region. Der Monatswert der Jahresabos ist eigene Rechnung (Jahrespreis geteilt durch zwölf). Die Tarifübersicht auf nvidia.com zeigt Preise abhängig vom Standort des Besuchers.
Als NVIDIA im November 2024 die Stufe „Priority“ in „Performance“ umbenannte, begründete der Konzern das neue Stundenlimit ausdrücklich damit, die Preise nicht für alle erhöhen zu müssen – dazu mehr im Abschnitt zum Kontingent. Die Tarifübersicht findet ihr auf der GeForce-Now-FAQ von NVIDIA, die auch alle Stufen beschreibt.
Unterschied GeForce Now Free vs Ultimate: Was bieten die drei Stufen?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Die drei Stufen unterscheiden sich vor allem bei Sitzungslänge, Auflösung und Wartezeit: Free erlaubt eine Stunde am Stück in bis zu 1080p, Performance sechs Stunden in bis zu 1440p und Ultimate acht Stunden in bis zu 5K (NVIDIA-Tarifübersicht, September 2026). Dazu kommt die Hardware: Nur Ultimate läuft laut NVIDIA auf Servern mit GeForce RTX 5080.
| Stufe | Sitzung | Auflösung |
|---|---|---|
| Free | 1 Stunde | bis 1080p, 60 FPS |
| Performance | 6 Stunden | bis 1440p, 60 FPS |
| Ultimate | 8 Stunden | bis 5K, 120 FPS |
Stand 26.09.2026 laut NVIDIA-Tarifübersicht und FAQ. Ultimate schafft im Wettbewerbsmodus bis zu 360 FPS bei 1080p. Nach Ablauf einer Sitzung dürft ihr euch sofort wieder anstellen, die Zahl der Sitzungen pro Tag ist nicht begrenzt.
Free: kostenlos, aber mit Werbung und Warteschlange
Die kostenlose Stufe läuft auf sogenannten Basic Rigs, deren Leistung laut NVIDIA je nach Spiel und Serverauslastung schwankt. Seit dem 5. März 2024 seht ihr vor jeder Gratis-Sitzung bis zu zwei Minuten Werbevideos, während der Server gesucht wird – im Spiel selbst gibt es keine Unterbrechung. Einen Vorrang in der Warteschlange hat Free nicht, NVIDIA nennt typischerweise mehr als zwei Minuten Wartezeit. Install-to-Play, also das Installieren von Steam-Spielen, die nicht vorinstalliert sind, bleibt den zahlenden Stufen vorbehalten.
Performance: der Standard für die meisten
Performance hieß bis November 2024 „Priority“ und bekam mit der Umbenennung 1440p und Ultrawide-Auflösungen. Ihr spielt ohne Werbung auf RTX-Servern, kommt bevorzugt in die Warteschlange und könnt Grafikeinstellungen über mehrere Sitzungen speichern. Für einen Full-HD- oder WQHD-Monitor reicht das in den allermeisten Spielen.
Ultimate: für 4K, hohe Bildraten und Handhelds
Ultimate lohnt sich technisch nur, wenn euer Bildschirm mehr als 60 Hertz oder mehr als 1440p darstellt. Dann bringt die Stufe DLSS 4, HDR und bis zu 120 FPS in 5K; auf dem Steam Deck sind es laut NVIDIA bis zu 90 FPS im nativen Client. Wer dagegen an einem 60-Hertz-Laptop spielt, zahlt bei Ultimate 11 Euro im Monat für Leistung, die er nicht sieht.
Wie funktioniert das 100-Stunden-Limit bei GeForce Now?
Performance- und Ultimate-Mitglieder bekommen 100 Stunden Premium-Spielzeit pro Monat, und bis zu 15 ungenutzte Stunden werden in den Folgemonat übertragen (NVIDIA-FAQ, Stand September 2026). Für neue Mitglieder gilt das seit dem 1. Januar 2025; wer schon vorher zahlte, hatte unbegrenzte Spielzeit bis zum ersten Abrechnungsdatum am oder nach dem 15. Januar 2026.
100 Stunden entsprechen in einem 30-Tage-Monat rund 3,3 Stunden am Tag, mit vollem Übertrag sind es bis zu 115 Stunden oder 3,8 Stunden täglich. Laut dem NVIDIA-Blog vom 7. November 2024 reicht das Kontingent für 94 Prozent der Mitglieder. Wer es aufbraucht, spielt nicht gar nicht mehr, sondern fällt auf die Bedingungen der Free-Stufe zurück: Basic Rigs, Werbung, Warteschlange.
Was kosten zusätzliche Stunden?
Zusätzliche Spielzeit kauft ihr im Kontoportal in Paketen zu 15 Stunden. Laut ComputerBase kostet ein Paket 3,49 Euro für Performance und 6,99 Euro für Ultimate (Stand November 2024). NVIDIA selbst nennt im Blog nur die Dollarpreise von 2,99 und 5,99 Dollar.
Die eigene Rechnung zeigt, warum Zusatzstunden teuer sind: Im Monatsabo kostet eine Ultimate-Stunde 0,22 Euro, im Zusatzpaket 0,47 Euro – also gut das Doppelte. Bei Performance ist es dasselbe Verhältnis, 0,11 gegen 0,23 Euro. Wer regelmäßig über 100 Stunden kommt, sollte deshalb prüfen, ob nicht die Performance-Stufe mit Zusatzpaketen günstiger ist als Ultimate ohne.
Founders-Mitglieder bleiben ausgenommen
Wer eine alte Founders-Mitgliedschaft aus der Startphase hat, behält unbegrenzte Spielzeit auf Lebenszeit, solange die Mitgliedschaft nicht erlischt. NVIDIA weist in der FAQ allerdings darauf hin, dass beim Upgrade auf Ultimate die monatlichen Grenzen gelten – der Founders-Status sollte also nicht leichtfertig aufgegeben werden.
Monat, Jahr oder Tagespass: Welche Laufzeit spart am meisten?

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Das Jahresabo spart bei beiden Stufen 16,6 Prozent gegenüber zwölf Monatszahlungen: 21,89 Euro bei Performance und 43,89 Euro bei Ultimate (eigene Rechnung mit NVIDIA-Preisen vom 26. September 2026). Ein Sechs-Monats-Abo, das es früher gab, führt der Tarifkatalog für Deutschland derzeit nicht mehr – ihr wählt zwischen einem Monat, zwölf Monaten und einem Tag.
Der Haken am Jahresabo steht in den GeForce-Now-Mitgliedschaftsbedingungen: Zahlungen werden nicht erstattet, auch nicht für teilweise genutzte Zeiträume. Wer nach drei Monaten merkt, dass die Verbindung nicht reicht, hat 219,99 Euro trotzdem bezahlt. Deshalb lohnt sich vor dem Jahresabo ein Monat Test.
Tagespass als günstiger Test
Der Tagespass kostet 4,39 Euro für Performance und 8,79 Euro für Ultimate und gilt 24 Stunden am Stück. Er entspricht damit 40 Prozent eines Monatsabos – drei Tagespässe sind schon teurer als ein ganzer Monat. Sinnvoll ist er als Test: Laut NVIDIA könnt ihr den Wert des zuletzt gekauften Passes innerhalb von 48 Stunden auf eine Monatsmitgliedschaft anrechnen lassen. Tagespässe gibt es nur für neue, kostenlose oder Performance-Mitglieder.
Aktionen: Spiel-Beigaben und Telekom-Vorteil
Bis zum 27. September 2026 lag dem Ultimate-Jahresabo das Spiel Control Resonant bei; solche Spiel-Beigaben legt NVIDIA immer wieder auf – vor dem Abschluss lohnt deshalb ein Blick auf die Angebotsseite.
Telekom-Kunden sollten zuerst in die MeinMagenta-App schauen. Ende August 2026 gab es dort über Magenta Moments drei Monate GeForce Now Performance gratis für MagentaMobil-Kunden – ein Gegenwert von 32,97 Euro, ohne dass danach ein Abo weiterläuft.
Lohnt sich GeForce Now Ultimate im Vergleich zu lokaler Hardware?

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Für die Grafikkarte allein zahlt ihr derzeit ein Vielfaches: Die günstigste GeForce RTX 5080 kostete laut unserer Geizhals-Abfrage am 26. September 2026 1.457,90 Euro – das sind 6,6 Jahre Ultimate im Jahresabo. In den 91 Tagen davor lag der niedrigste Preis desselben Modells bei 1.244,41 Euro, auch das entspricht noch 5,7 Jahren Abo.
Dabei ist die Grafikkarte nur ein Teil der Rechnung. Ein kompletter PC braucht Prozessor, Speicher, Netzteil, SSD und Gehäuse, und genau diese Teile sind 2026 durch die Speicherkrise teurer geworden. Wie stark, haben wir im Ratgeber zu den Grafikkarten-Preisen durchgerechnet. Dazu kommt der Strom: Den verbraucht bei GeForce Now das Rechenzentrum, nicht euer Zuhause.
Wann eigene Hardware trotzdem vorn liegt
Die Rechnung kippt bei drei Gruppen. Erstens bei allen, die mehr als 100 Stunden im Monat spielen: Jedes Zusatzpaket kostet bei Ultimate 6,99 Euro, und 50 Stunden über dem Limit wären vier Pakete oder 27,96 Euro zusätzlich. Zweitens bei Spielern mit schwacher Leitung, denn ohne stabile 45 Mbit/s gibt es kein 4K. Drittens bei allen, die Spiele spielen, die gar nicht auf GeForce Now verfügbar sind – manche Publisher erlauben das Streaming ihrer Titel nicht.
Und im Vergleich zu Konsolen-Abos?
GeForce Now ist kein Spiele-Abo wie Xbox Game Pass oder PlayStation Plus, sondern Rechenleistung zur Miete. Bei Microsoft und Sony zahlt ihr für einen Spielekatalog, bei NVIDIA für den Server, auf dem eure eigenen Spiele laufen. Was die Konsolen-Abos kosten, steht in unseren Ratgebern zu den Xbox-Game-Pass-Kosten und zu den PlayStation-Plus-Kosten. Wer ohnehin ein Steam Deck besitzt, findet im Steam-Deck-Ratgeber die Gegenrechnung für Handheld-Spieler.
Ist GeForce Now über die US-Seite günstiger?
Kaum, und der Weg ist für deutsche Kunden versperrt: Laut NVIDIA-FAQ werden die Gebühren nach der Region abgerechnet, die mit eurer Zahlungsmethode verknüpft ist. In den USA kostet Ultimate 199,99 Dollar im Jahr, nach dem EZB-Referenzkurs vom 25. September 2026 von 1,1403 Dollar je Euro sind das 175,38 Euro – aber ohne Steuer.
Der niedrigere Dollarpreis ist deshalb kein echter Rabatt. In den USA kommt die Umsatzsteuer erst an der Kasse dazu, in Deutschland ist sie im Preis enthalten. Rechnet man die deutschen 19 Prozent auf den umgerechneten Dollarpreis, landet das Ultimate-Jahresabo bei 208,71 Euro – nur 11,28 Euro unter dem deutschen Preis von 219,99 Euro. Beim Monatsabo schrumpft der Abstand auf 1,13 Euro. Den Kurs könnt ihr bei der Europäischen Zentralbank nachsehen.
| Tarif | Preis Deutschland | USA mit 19 % MwSt. |
|---|---|---|
| Performance, 1 Monat | 10,99 € | 10,43 € |
| Ultimate, 1 Monat | 21,99 € | 20,86 € |
| Performance, 12 Monate | 109,99 € | 104,35 € |
| Ultimate, 12 Monate | 219,99 € | 208,71 € |
US-Listenpreise vom 26.09.2026 (9,99 / 19,99 / 99,99 / 199,99 Dollar), umgerechnet mit dem EZB-Referenzkurs vom 25.09.2026 und zur Vergleichbarkeit mit 19 Prozent Mehrwertsteuer versehen. Eigene Rechnung, keine Kaufempfehlung für einen Auslandsabschluss.
Wichtiger als die Differenz ist das Risiko. In den Mitgliedschaftsbedingungen heißt es wörtlich: „Möglicherweise werden nicht alle Mitgliedschaftstarife oder Werbeaktionen an Ihrem Standort oder in Ihrer Sprache angeboten.“ NVIDIA entscheidet nach eigenem Ermessen, wer ein Angebot nutzen darf, und behält sich vor, die Nutzung bei Verstößen gegen die Bedingungen auszusetzen oder zu kündigen. Wer mit ausländischer Zahlungsmethode oder VPN einen fremden Tarif bucht, riskiert also das Konto – für einen Vorteil von rund einem Euro im Monat. Wir raten davon ab.
Ein weiterer Nachteil: Kontoguthaben ist laut FAQ an die Währung gebunden und kann nur in der Region und Währung verwendet werden, in der es ausgestellt wurde. Guthaben oder Geschenkkarten aus einer anderen Region helfen einem deutschen Konto also nicht weiter, und Geschenkkarten gelten laut NVIDIA ohnehin nicht für Aktionspreise.
Was braucht ihr außer dem Abo: Spiele, Internet und Speicher?
Neben der Mitgliedschaft braucht ihr vor allem eine Leitung mit mindestens 25 Mbit/s für Full HD und 45 Mbit/s für 4K sowie weniger als 80 Millisekunden Latenz zum Rechenzentrum, schreibt NVIDIA in den GeForce-Now-Systemanforderungen (Stand September 2026). Die Spiele selbst sind nicht enthalten, sondern müssen euch gehören.
NVIDIA formuliert es in der FAQ so: „Du musst ein Spiel besitzen oder in einem der unterstützten Spieleshops kaufen, bevor du es auf GeForce NOW spielen kannst.“ Unterstützt werden Steam, Epic Games Store, Ubisoft Connect, die EA App, GOG, Battle.net und Xbox. Kostenlos spielbar sind nur die Free-to-Play-Titel, von denen NVIDIA mehrere Hundert im Angebot hat.
- Ready-to-Play: vorinstallierte Spiele, die ihr mit eurem Store-Konto verknüpft und sofort startet. Zusammen mit Install-to-Play nennt die NVIDIA-Tarifübersicht über 4.500 Spiele für zahlende Mitglieder, für Free über 2.000.
- Install-to-Play: über 2.200 Steam-Spiele, die ihr selbst in den Cloud-Speicher ladet. Nur für Performance und Ultimate, 100 GB Speicher je Sitzung sind enthalten.
- Dauerhafter Speicher: 200 GB für 2,99 Euro, 500 GB für 4,99 Euro, 1 TB für 7,99 Euro im Monat. Laut NVIDIA derzeit nicht für Zahlungen per SEPA-Lastschrift verfügbar.
Bei der Hardware ist GeForce Now genügsam: Ein PC mit Zwei-Kern-Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und einer DirectX-11-fähigen Grafik reicht. Die App läuft außerdem auf Mac, Chromebook, Android, iPhone und iPad, auf ausgewählten Samsung- und LG-Fernsehern, auf Nvidia Shield und dem Steam Deck. NVIDIA empfiehlt ein Netzwerkkabel oder ein 5-GHz-WLAN.
Vor- & Nachteile im Überblick
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Ultimate ab 18,33 Euro im Monat statt 1.457,90 Euro für eine RTX 5080 | 100-Stunden-Limit, Zusatzstunden kosten das Doppelte |
| Läuft auf Laptop, Mac, Fernseher, Handy und Steam Deck | Spiele müssen zusätzlich gekauft werden |
| Jahresabo spart 16,6 Prozent gegenüber Monatszahlung | Keine Erstattung bei vorzeitigem Ausstieg |
| Tagespass ab 4,39 Euro zum Testen | Mindestens 45 Mbit/s für 4K nötig |
Häufige Fragen zu den GeForce Now Preisen
Welche Internetgeschwindigkeit ist für ein ruckelfreies Erlebnis wirklich nötig?
NVIDIA nennt 15 Mbit/s für 720p, 25 Mbit/s für 1080p bei 60 FPS, 35 Mbit/s für 1440p bei 120 FPS, 45 Mbit/s für 4K und 65 Mbit/s für 5K. Mindestens genauso wichtig ist die Latenz: Sie muss unter 80 Millisekunden liegen. Ein Netzwerkkabel oder 5-GHz-WLAN hilft mehr als eine schnellere Leitung mit schlechtem Funk.
Wie hoch ist der tatsächliche Datenverbrauch pro Stunde bei 4K-Streaming?
NVIDIA nennt dafür keine offizielle Zahl, aber aus der empfohlenen Bandbreite lässt sich die Obergrenze berechnen: 45 Mbit/s über eine Stunde ergeben bis zu 20,25 GB, bei 5K mit 65 Mbit/s bis zu 29,25 GB. In Full HD mit 25 Mbit/s sind es höchstens 11,25 GB pro Stunde. Für mobiles Spielen mit begrenztem Datenvolumen ist GeForce Now deshalb kaum geeignet.
Wie kann ich GeForce Now kostenlos testen?
Mit der Free-Stufe: Sie kostet nichts, begrenzt Sitzungen aber auf eine Stunde und zeigt vorher bis zu zwei Minuten Werbung. Wer die Premium-Qualität testen will, nimmt einen Tagespass für 4,39 oder 8,79 Euro und lässt sich den Betrag innerhalb von 48 Stunden auf ein Monatsabo anrechnen. Telekom-Kunden bekommen über Magenta Moments zeitweise drei Monate Performance gratis.
Wie kündige ich mein GeForce Now Abonnement?
Ihr kündigt im NVIDIA-Kontoportal unter account.nvidia.com, der Link steht auch im Fuß der GeForce-Now-Seite. Laut NVIDIA könnt ihr jederzeit kündigen und bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiterspielen. Tarifwechsel müssen mindestens 24 Stunden vor dem nächsten Abrechnungstermin erfolgen, sonst greifen sie erst einen Zeitraum später.
Kann NVIDIA die Preise während des Abos erhöhen?
Ja, NVIDIA behält sich in den Mitgliedschaftsbedingungen Preisanpassungen vor. Sie werden aber erst nach einer Benachrichtigung per E-Mail wirksam und nicht früher als zum nächsten Abrechnungszeitraum. Ein laufendes Jahresabo bleibt also bis zu seinem Ende beim alten Preis.
Gibt es GeForce Now noch als Sechs-Monats-Abo?
Nein, nicht in Deutschland. Der Tarifkatalog für die EU-Region führt im September 2026 nur Monatsabos, Jahresabos und Tagespässe. Wer die Zahlung strecken will, bleibt beim Monatsabo für 10,99 oder 21,99 Euro und kann jederzeit zum Jahresabo wechseln.
Fazit: Das Limit entscheidet, nicht der Monatspreis
Die GeForce Now Preise liegen mit 10,99 Euro für Performance und 21,99 Euro für Ultimate im Monat deutlich unter den Kosten eigener Hardware – eine RTX 5080 allein kostet so viel wie 6,6 Jahre Ultimate. Die eigentliche Grenze ist nicht der Preis, sondern das Kontingent von 100 Stunden: Wer darunter bleibt, bekommt High-End-Grafik zum Abopreis, wer regelmäßig darüber liegt, zahlt für jede Zusatzstunde das Doppelte.
MonsterDealz.de ist eine deutsche Deal-Community, die täglich geprüfte Schnäppchen kuratiert und aktive Mitglieder über das M-Coins-Bonusprogramm mit Amazon-Gutscheinen belohnt. Wir behalten Aktionen wie Spiel-Bundles oder Gratis-Monate für GeForce Now im Blick.
- Performance reicht für Monitore bis 1440p mit 60 Hertz.
- Erst testen, dann binden: Tagespass oder ein Monat vor dem Jahresabo, weil es keine Erstattung gibt.
- Kein Auslands-Trick: Der US-Preis spart mit Steuer nur gut einen Euro im Monat und gefährdet das Konto.
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