199,00€
Apple Mac Mini (2018) mit Intel i5 / 8GB RAM (aufrüstbar!) / 256GB SSD für 199€ (refurbished)
Hi zusammen,
wer schon länger ein Auge auf die Apple-Welt geworfen hat oder nach einer speziellen Basis für sein Home-Server-Projekt sucht, für den könnte das hier ein richtig cooler Schnapper sein. Bei AMSO gibt es gerade den 2018er Apple Mac Mini für glatte 199€ frei Haus.
Warum ausgerechnet diese alte Intel-Kiste?
Normalerweise schielen ja alle auf die neueren M1- oder M4-Modelle. Aber dieser 2018er Mac Mini hat ein ganz entscheidendes Feature, das Apple danach komplett abgeschafft hat: Der Arbeitsspeicher (RAM) ist HIER NICHT VERLÖTET! Ihr könnt die Kiste ganz einfach aufschrauben und stinknormalen DDR4-SO-DIMM-RAM bis zu 64GB nachrüsten. Versucht das mal bei einem Apple Silicon Mac, da zahlt ihr euch für mehr RAM dumm und dämlich. Deshalb ist das Teil in der Home-Lab- und Server-Community gerade extrem beliebt.
Was kann man damit anstellen?
- Der ideale DIY-Home-Server / NAS: Wer keine Lust auf komplizierte Linux-Systeme oder Proxmox hat, kann hier in der gewohnten MacOS-Umgebung seine Server-Sachen wie Home Assistant, Paperless-ngx oder Immich laufen lassen. Externe Platten lassen sich dank 4x Thunderbolt 3 / USB-C extrem schnell anbinden.
- Der x86-Vorteil: Weil hier noch eine echte Intel-CPU (i5-8500B mit 6 Kernen) drin steckt, laufen darauf Windows- oder Linux-VMs ohne die nervigen ARM-Einschränkungen der neueren Macs. Über Bootcamp lässt sich auch ganz normal Windows 10 installieren (und mit ein bisschen Tricksen über Rufus auch Windows 11).
- Günstiger Office-PC: Wer einfach nur einen schicken, extrem leisen und kompakten Rechner fürs Surfen, Mails und Youtube sucht, kriegt hier echte Apple-Hardware zum Preis eines No-Name-Mini-PCs.
Die Kehrseite der Medaille (Ehrliches Feedback): Wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten – das sollte man vor dem Kauf wissen:
- Die SSD (256GB) ist fest verlötet. Mehr Speicherplatz geht also nur über externe Festplatten.
- Das Thema Updates: MacOS 15 (Sequoia) ist die letzte Version, die hier offiziell läuft. Sicherheitsupdates gibt es zwar noch eine Weile, aber das System wandert langsam aufs Abstellgleis.
- WICHTIGER ENTWICKLER-HINWEIS: Falls ihr die Kiste zum Coden nutzen wollt: Der beliebte Paketmanager „Homebrew“ stellt voraussichtlich ab September 2026 den Support für Intel-Macs komplett ein. Wer darauf angewiesen ist, sollte das im Hinterkopf behalten.
- Kühlung: Wie bei Apple üblich, läuft der Lüfter erst sehr spät an, damit das Teil flüsterleise ist. Wenn die Kiste im Dauerbetrieb als Server läuft, lohnt es sich auf lange Sicht, das Gehäuse mal auszpusten und die Wärmeleitpaste zu erneuern.
Zum Zustand und Händler: Der Rechner kommt von AMSO aus Polen (seriöser Laden für gebrauchte Firmen-Hardware). Zustand ist „Klasse A“, also ordentlich aufbereitet, sauber und voll funktionsfähig mit höchstens minimalen optischen Spuren. Das passende Netzkabel liegt diesmal glücklicherweise direkt mit dabei. 12 Monate Garantie sind Standard, ihr könnt das im Warenkorb aber für ein paar Euro auf bis zu 36 Monate aufbohren.
Für 199€ ein echt cooles Spielzeug zum Basteln oder als smarter Office-Zwerg.
Viel Spaß damit!
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