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Neuigkeiten zur Android-Klage 🏦 Anspruch abtreten & 40€ sichern – so nehmt ihr teil (WBS/ReClaim)

Update Der Deal ist leider abgelaufen – wenn er wieder kommt, geben wir euch natürlich Bescheid.

Update Stammuserin Nimueh hat ihre 40€ bereits erhalten 🙂 Das letzte Mal hatten wir den Deal vor 3 Wochen.
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Rund jedes zweite Smartphone in Deutschland läuft mit Android – entsprechend groß ist der Kreis derer, die es hier betrifft. Der Vorwurf von WBS: Android-Geräte senden im Hintergrund regelmäßig Daten an Google, teilweise auch dann noch, wenn Tracking-Optionen abgeschaltet wurden. Wenn das zutrifft, stehen DSGVO-Verstöße und daraus folgende Schadensersatzansprüche im Raum.

Der entscheidende Punkt für euch: Ihr müsst dafür nicht vor Gericht. Ihr könnt eure Ansprüche an Privacy ReClaim abtreten – juristisch eine Abtretung, praktisch ein Verkauf – und bekommt im Gegenzug 40€ als Sofortzahlung. Was danach passiert, ist nicht mehr euer Problem.

  • Android-Sammelklage: 40€ sichern
    • Auszahlung: 40€ als Einmalzahlung (laut Anbieter wenige Tage nach erfolgreicher PrĂĽfung)
    • Aufwand: ca. 10 Minuten + Ausweis-Verifizierung
    • Wer kann mitmachen? Alle, die ein Android-Handy besitzen oder seit 2018 mindestens 6 Monate besessen haben
    • Risiko: Beim Anspruchsverkauf keins – ihr behaltet die 40€ auch dann, wenn später nichts durchgesetzt wird

Der Vorwurf gegen Android im Detail

Es geht nicht darum, dass Android überhaupt Daten überträgt – das tut jedes vernetzte Betriebssystem. Die juristische Frage lautet: Auf welcher Rechtsgrundlage geschieht das, und konnten Nutzer wirksam widersprechen? Privacy ReClaim und WBS führen dazu drei Datenkategorien an:

  • App- und Nutzungsdaten: Welche Apps ihr nutzt, wann ihr sie startet, wie ihr sie verwendet
  • Play-Store-Daten: Wonach ihr sucht, welche Apps ihr euch anschaut oder herunterladet
  • Standortdaten: Je nach Konfiguration können auch Standortinfos verarbeitet werden

Der Kern des Arguments liegt weniger in der Menge als in der Abschaltbarkeit: Die zuständigen Einstellungen seien tief verschachtelt, und ein Teil der Übertragung lasse sich gar nicht deaktivieren, ohne Android unbrauchbar zu machen. Fehlt für solche Verarbeitung die Rechtsgrundlage, sieht die DSGVO einen Anspruch auf immateriellen Schadensersatz vor.

Warum jemand freiwillig 40€ dafür zahlt

Ein einzelner DSGVO-Anspruch ist für Verbraucher kaum durchsetzbar – Aufwand und Kostenrisiko stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Ertrag. Gebündelt sieht die Rechnung anders aus. Das Geschäftsmodell dahinter:

  • Ihr tretet euren Anspruch ab und seid damit raus.
  • DafĂĽr flieĂźen 40€ als feste, sofortige Zahlung.
  • Privacy ReClaim sammelt tausende Fälle und trägt Gutachten-, Anwalts- und Gerichtskosten allein.

Geht die Sache später durch, verdient der Anbieter an der Differenz. Geht sie nicht durch, bleibt der Verlust bei ihm – eure 40€ sind laut Anbieter in beiden Fällen endgültig.

Zum Formular

So funktioniert die Teilnahme Schritt fĂĽr Schritt

Wenn ihr die 40€ schnell und ohne Klage-Stress mitnehmen wollt, ist das der typische Ablauf:

  1. Link öffnen: Geht über den offiziellen Link zum Formular.
  2. Fragen beantworten (ca. 10 Minuten): Ihr gebt an, ob/seit wann ihr Android nutzt und beantwortet die Abfragen im Formular.
  3. Nachweis/PrĂĽfung: Laut WBS/Privacy ReClaim mĂĽsst ihr nachweisen, dass ihr ein Android-Handy besitzt oder seit 2018 mindestens 6 Monate besessen habt.
  4. Ausweis-Verifizierung: Ihr verifiziert euch per Ausweis (Ident-Verfahren).
  5. Bankdaten angeben: Damit die Auszahlung klappen kann, gebt ihr eure Kontodaten an.
  6. 40€ Auszahlung: Laut WBS/Privacy ReClaim kommt das Geld wenige Tage nach erfolgreichem Abschluss/Prüfung aufs Konto.

Abtreten oder selbst klagen – woran es hängt

Die Entscheidung lässt sich auf eine einzige Frage zusammenziehen: Habt ihr eine Rechtsschutzversicherung?

Ohne Versicherung ist die Abtretung der pragmatische Weg. 40€ sicher, kein Kostenrisiko, zehn Minuten Aufwand – gegen ein Verfahren, das Jahre dauern kann und im schlechtesten Fall Geld kostet.

Mit Versicherung verschiebt sich das Bild, weil das Kostenrisiko wegfällt. Dann kann eine eigene Durchsetzung mit anwaltlicher Unterstützung mehr bringen als die Pauschale. Was ihr aber nicht könnt: beides. Mit der Abtretung geht der Anspruch endgültig über.

Vorteile Nachteile
40€ garantiert, ohne Gericht und ohne Kostenrisiko Der Anspruch ist danach weg – eigene Klage ausgeschlossen
In etwa zehn Minuten erledigt Ausweis und Ident-Verfahren sind Pflicht
Geld bleibt euch auch bei späterem Misserfolg Nur mit Android-Nutzung seit 2018 über mindestens 6 Monate

Zum Formular

FAQ – Häufig gestellte Fragen

  • 📱 Wer erfĂĽllt die Voraussetzungen?
    • Laut WBS jeder, der aktuell ein Android-Handy nutzt oder seit 2018 mindestens sechs Monate am StĂĽck eines genutzt hat. Ein noch vorhandenes Gerät ist nicht zwingend nötig.
  • đź§ľ Was bedeutet die Abtretung rechtlich?
    • Euer möglicher Schadensersatzanspruch wechselt den Inhaber. Privacy ReClaim macht ihn ab dann im eigenen Namen geltend, ihr erhaltet dafĂĽr einmalig 40€ – und seid an dem Verfahren nicht mehr beteiligt.
  • ⏱️ Wie lange dauert es bis zum Geld?
    • Das Formular ist auf rund zehn Minuten ausgelegt. Danach folgen PrĂĽfung und Ident-Verfahren; die Auszahlung soll laut Anbieter wenige Tage nach erfolgreichem Abschluss erfolgen.
  • 🪪 Wozu die AusweisprĂĽfung?
    • Ein Anspruch lässt sich nur abtreten, wenn zweifelsfrei feststeht, wem er gehört. Das Ident-Verfahren verhindert, dass Dritte fremde AnsprĂĽche verkaufen – bei Sammelverfahren ist das Standard.
  • 🛡️ Brauche ich eine Rechtsschutzversicherung?
    • FĂĽr die Abtretung nicht – dort tragt ihr kein Kostenrisiko. Wer stattdessen selbst gegen Google vorgehen will, sollte eine haben, weil sonst Anwalts- und Gerichtskosten an euch hängen bleiben können.
  • 🤷 Und wenn Privacy ReClaim verliert?
    • Dann bleibt es bei euren 40€. Das Prozessrisiko liegt vollständig beim Anbieter, eine RĂĽckforderung ist nicht vorgesehen.
  • đź”’ Riskiere ich mein Google-Konto?
    • Auf den offiziellen Seiten wird eine Sperrung nicht als mögliche Folge genannt. Wer unsicher ist, sollte die Bedingungen im Formular vor dem Abschluss in Ruhe durchlesen.

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Fazit

Für die meisten läuft es auf eine nüchterne Abwägung hinaus: zehn Minuten Aufwand gegen 40€, danach ist das Thema erledigt. Das ist keine Entschädigung, die dem möglichen Schaden entspricht – es ist der Preis dafür, sich nicht mit einem jahrelangen Verfahren befassen zu müssen. Wer mehr herausholen will, braucht eine Rechtsschutzversicherung im Rücken; ohne sie ist die Sofortzahlung die realistischere Rechnung.

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Ăśber den Autor

Martin SchĂĽtz

Hallo, ich bin Martin Schütz  – seit 2014 bin ich bei MonsterDealz.de unterwegs, zuerst als User, seit 2017 als Co-Redakteur. Mein Schwerpunkt liegt auf attraktiven Tarif-Angeboten und Reise-Schnäppchen – von Last-Minute-Deals bis hin zu Kreuzfahrten. Darüber hinaus entdecke ich regelmäßig spannende Schnäppchen in vielen weiteren Bereichen, etwa Abos und Tagesgeld. Habt ihr einen heißen Tipp oder eine Frage? Schreibt mir gerne in den Kommentaren, per PN,  oder über die Kontaktseite.

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