Serengeti-Park Tickets 2026: Preise, Safari, Parken und Übernachtung
Ein Tagesticket für den Serengeti-Park Hodenhagen kostet 2026 für Erwachsene 49,50 Euro, für Kinder von 7 bis 12 Jahren 39,50 Euro und für Kinder von 3 bis 6 Jahren 34,50 Euro (Serengeti-Park, Stand: August 2026). Die Safari im eigenen Auto ist darin bereits enthalten — das unterscheidet den Park von fast jedem anderen großen Freizeitpark in Deutschland, bei dem die Hauptattraktion selten im Grundpreis steckt. Wir haben alle Preise, die Safari-Regeln, die Parkgebühr, die Wildcard-Rechnung und die Übernachtungsoptionen zusammengetragen.
Der Serengeti-Park Hodenhagen ist ein Safari- und Freizeitpark in der Lüneburger Heide, direkt an der A7 zwischen Hamburg und Hannover. Auf rund 220 Hektar leben etwa 2.000 Wild- und Exotentiere, dazu kommen über 100 Attraktionen und Fahrgeschäfte (Reiseland Niedersachsen, Stand: August 2026).
Das Wichtigste in Kürze
- Tagesticket 49,50 Euro für Erwachsene, 39,50 Euro für Kinder von 7 bis 12 Jahren, 34,50 Euro für Kinder von 3 bis 6 Jahren.
- Kinder unter 3 Jahren zahlen keinen Eintritt.
- Die 10 Kilometer lange Safari im eigenen Auto ist im Eintritt enthalten — Cabrios mit Faltdach dürfen aber nicht durch.
- Parken kostet 5,50 Euro pro Fahrzeug, die Serengeti-Bus-Safari 7,50 Euro pro Person.
- Saison 2026: 21. März bis 1. November, täglich ab 10:00 Uhr.
Was kostet ein Serengeti-Park-Ticket 2026?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
49,50 Euro für Erwachsene, gestaffelt nach Alter für Kinder ab 34,50 Euro — so sieht die Sommersaison 2026 aus (Serengeti-Park, Stand: August 2026). Die Preise sind gegenüber 2025 je nach Kategorie um 4 bis 9 Prozent gestiegen (Freizeitpark-Welt, Stand: August 2026).
Die Tagestickets im Überblick:
- Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren: 49,50 Euro
- Kinder von 7 bis 12 Jahren: 39,50 Euro
- Kinder von 3 bis 6 Jahren: 34,50 Euro
- Kinder von 0 bis 2 Jahren: Eintritt frei
- Gäste mit Schwerbehindertenausweis: je nach Merkzeichen zwischen freiem Eintritt und 32,50 Euro, Begleitperson 32,50 Euro
Auffällig im Vergleich zur Branche: Der Serengeti-Park nennt auf seiner Ticketseite einen festen Preis pro Alterskategorie und arbeitet nicht mit einem stark schwankenden Kalenderpreis, wie ihn andere große Parks fahren. Wer den Vergleich sucht, findet die Preislogik anderer Häuser in unseren Auswertungen zu Heide-Park-Tickets und Movie-Park-Tickets.
Ein eigener Seniorentarif für Einzelbesucher ist auf der offiziellen Ticketseite nicht ausgewiesen. Er taucht erst im Gruppenbereich auf: Dort zahlen Seniorengruppen ab 65 Jahren 25,50 Euro pro Person. Wer als Rentnerpaar ohne Gruppe anreist, zahlt also den regulären Erwachsenenpreis — das ist ungewöhnlich, aber so belegt.
Was ist im Eintrittspreis schon enthalten?
Die komplette Safari im eigenen Auto, alle Fahrgeschäfte, die Shows und die Tierfütterungen — bei einem Tagesticket ab 34,50 Euro ist das ein bemerkenswert großer Umfang (Serengeti-Park, Stand: August 2026). Extra kosten nur Parken, die geführte Bus-Safari und die VIP-Safaris.
Konkret ist im Ticket drin:
- Die Serengeti-Safari über eine rund 10 Kilometer lange Strecke im eigenen Pkw
- Die Dschungel-Safari auf 15 Hektar mit rund 200 Affen aus etwa 20 Arten
- Der Freizeitpark-Teil mit allen in Betrieb befindlichen Fahrgeschäften
- Shows und Fütterungen im Tagesprogramm
- Die begehbaren Bereiche und die Streichel-Safaris
Das ist der eigentliche Unterschied zu klassischen Freizeitparks: Hier ist die Hauptattraktion — die Safari — bereits bezahlt. Nach unserer eigenen Überschlagsrechnung steht der Serengeti-Park damit beim Verhältnis aus Grundpreis und nutzbarem Angebot besser da, als der auf den ersten Blick hohe Ticketpreis vermuten lässt.
Ein Nachmittagsticket gibt es zusätzlich: Ab 13:30 Uhr zahlen Erwachsene 39,50 Euro, Kinder von 7 bis 12 Jahren 29,50 Euro und Kinder von 3 bis 6 Jahren 24,50 Euro. Das sind jeweils 10 Euro weniger als beim Tagesticket. Sinnvoll ist das nur, wenn ihr entweder eine lange Anreise habt oder gezielt einen zweiten, kurzen Besuch anhängt — für die volle Runde aus Safari, Dschungel und Fahrgeschäften ist ein halber Tag knapp.
Was kostet Parken am Serengeti-Park?
5,50 Euro pro Fahrzeug laut offizieller Ticketseite (Serengeti-Park, Stand: August 2026). Freizeitpark-Welt führt für 2026 dagegen 4,50 Euro — wir nennen beide Zahlen und halten uns an die offizielle Angabe, weil sie direkt vom Betreiber kommt.
Was ihr zum Parken wissen solltet:
- Die Gebühr fällt pro Fahrzeug an, nicht pro Person — bei einer vierköpfigen Familie sind das rechnerisch 1,38 Euro pro Kopf.
- Übernachtungsgäste in den Lodges bekommen einen separaten Parkbereich.
- Die Wildcard Plus enthält das Parken bereits; der Aufpreis auf die normale Jahreskarte beträgt 12 Euro.
- Die Differenz zwischen den Quellen beträgt 1 Euro und ändert an keiner Gesamtrechnung etwas Wesentliches.
Für die Tagesplanung heißt das: Das Auto ist hier kein reiner Transportposten, sondern Teil der Attraktion — ihr fahrt damit durch die Safari. Die Parkgebühr ist der kleinste Posten des Tages.
Safari im eigenen Auto oder im Serengeti-Bus?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Das eigene Auto kostet nichts extra, der Serengeti-Bus 7,50 Euro pro Person (Serengeti-Park, Stand: August 2026). Für die Safari solltet ihr rund eine Stunde einplanen, die Strecke ist etwa 10 Kilometer lang.
Die wichtigsten Regeln für die Fahrt im eigenen Wagen:
- Cabrios mit Faltdach sind verboten. Die offizielle FAQ formuliert das ausdrücklich: Solche Fahrzeuge und Wagen mit losen Anbauten dürfen aus Sicherheitsgründen nicht durch die Serengeti-Safari (Serengeti-Park FAQ, Stand: August 2026).
- Auch Wohnmobile mit losen Anbauten fallen unter diese Regel — die Sorge gilt Teilen, die sich lösen und Tiere verletzen könnten.
- Aussteigen ist nur im Elfenbeintal im Elefantenbereich erlaubt.
- Füttern ist verboten, die Fahrt erfolgt auf eigene Gefahr.
- Hunde dürfen kostenlos mit in den Park, müssen angeleint bleiben und dürfen nicht in Shows, Fahrgeschäfte, Boote, begehbare Gehege und Streichel-Safaris.
Wann sich der Bus trotzdem lohnt: Wer ohne Auto anreist, hat keine Wahl. Wer eines hat, bekommt für 7,50 Euro pro Person eine geführte Tour mit Ranger-Kommentar — für eine vierköpfige Familie sind das 30 Euro zusätzlich. Nach unserer eigenen Rechnung ist das nur sinnvoll, wenn ihr die Safari zweimal machen wollt: einmal selbst fahrend im eigenen Tempo, einmal mit Erklärung. Für einen einzigen Durchgang reicht das eigene Auto.
Darüber hinaus gibt es 13 VIP-Safaris — vom Geparden-Selfie über Unimog-, Jeep- und Quad-Safaris bis zur Elite-Safari. Ihre Preise stehen nicht auf der Übersichtsseite, sondern erst im Buchungssystem; Tickets sind jeweils ab 17 Uhr des Vortags online verfügbar. Wir nennen hier bewusst keine Zahlen, weil sie offiziell nicht ausgewiesen sind.
Lohnt sich die Wildcard-Jahreskarte?
Ab dem dritten Besuch — bei Erwachsenen sogar knapp davor. Die Wildcard kostet 124 Euro für Erwachsene, 104 Euro für Kinder von 7 bis 12 Jahren und 94 Euro für Kinder von 3 bis 6 Jahren (Serengeti-Park, Stand: August 2026).
Die Varianten:
- Wildcard Erwachsene: 124 Euro
- Wildcard Kinder 7 bis 12 Jahre: 104 Euro
- Wildcard Kinder 3 bis 6 Jahre: 94 Euro
- Wildcard Plus: 12 Euro Aufpreis, dafür ist das Parken enthalten
Unsere eigene Überschlagsrechnung für Erwachsene: Zwei Tagestickets zu je 49,50 Euro ergeben 99 Euro, dazu zweimal 5,50 Euro Parken, macht 110 Euro. Die Wildcard liegt mit 124 Euro nur 14 Euro darüber. Wer auch nur ansatzweise mit einem dritten Besuch rechnet, kauft die Karte. Beim dritten Besuch stünden nämlich schon 165 Euro auf der Rechnung.
Für Kinder rechnet sich die Karte später: Bei 34,50 Euro pro Tagesticket sind drei Besuche 103,50 Euro wert — die Kinder-Wildcard für diese Altersstufe kostet 94 Euro und liegt damit knapp darunter. Bei zwei Besuchen lohnt sie sich für die Kleinen also noch nicht. Die Wildcard Plus ist die einfachste Entscheidung im Paket: 12 Euro Aufpreis sind mit dem Auto nach gut zwei Besuchen wieder drin.
Was kosten Gruppen- und Schultickets?
Ab 20 Personen sinkt der Erwachsenenpreis auf 29,50 Euro, Schulklassen zahlen ab 11,50 Euro pro Kopf (Serengeti-Park, offizielle Gruppenseite, Stand: August 2026). Voraussetzung ist eine Buchung mindestens 14 Tage vor der Anreise und die gemeinsame Ankunft als Gruppe.
Die Gruppenstaffel für die Sommersaison 2026:
- Gemischte Gruppen: Erwachsene 29,50 Euro, Kinder von 7 bis 12 Jahren 20,50 Euro, Kinder von 3 bis 6 Jahren 18,50 Euro
- Nachmittagstarif für Gruppen ab 13:30 Uhr: 19,50 Euro pro Person
- Kindergarten und Grundschule: 11,50 Euro pro Kind
- Weiterführende Schulen ab Klasse 5: 14,50 Euro
- Berufsschulen und Auszubildende: 18,50 Euro
- Seniorengruppen ab 65 Jahren: 25,50 Euro
- Gäste mit Schwerbehindertenausweis und Begleitperson: je 19,50 Euro
Der stärkste Hebel steckt in einer Nebenbedingung: Pro zehn Kindern oder Jugendlichen erhält eine erwachsene Begleitperson freien Eintritt. Für eine Grundschulklasse mit 24 Kindern und drei Begleitpersonen bedeutet das nach unserer Rechnung 24 × 11,50 Euro = 276 Euro, zwei Begleiter frei, einer zahlt regulär. Der Pro-Kopf-Preis liegt damit rund 66 Prozent unter dem Tagesticket eines Einzelbesuchers.
Für Privatgruppen relevant: 20 Personen sind vier bis fünf Familien. Eine vierköpfige Familie zahlt regulär 2 × 49,50 plus 2 × 39,50 Euro, also 178 Euro; im Gruppentarif sind es nach unserer Rechnung 100 Euro — rund 45 Prozent weniger, allein durch die gemeinsame Buchung. Das ist der größte Rabatt, den der Park regulär vergibt, deutlich größer als alles, was über Freizeitpark-Gutscheine oder ähnliche Gutschein-Aktionen erreichbar ist.
Wann hat der Serengeti-Park 2026 geöffnet?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Die Saison 2026 läuft vom 21. März bis zum 1. November, täglich ab 10:00 Uhr (Serengeti-Park, Stand: August 2026). Die Schließzeiten reichen je nach Datum von 17:00 bis 22:00 Uhr (Freizeitpark-Welt, Stand: August 2026).
Zwei Dinge stehen dabei ausdrücklich im Kleingedruckten:
- Kassen und Safari schließen vor der offiziellen Schließzeit. Wer erst kurz vorher anreist, kommt unter Umständen gar nicht mehr auf die Safari-Strecke.
- Die Fahrgeschäfte starten erst rund eine Stunde nach Kassenöffnung. Wer um 10:00 Uhr da ist, fährt sinnvollerweise zuerst die Safari und geht danach in den Freizeitpark-Teil.
Zu den Saisondaten gibt es einen kleinen Widerspruch: Die Website der Lüneburger Heide nennt für 2026 den 23. März als Start, die offizielle Seite den 21. März. Wir folgen dem Betreiber. Für die Planung heißt das: Wer im März fährt, prüft den konkreten Tag im offiziellen Kalender, weil zwischen den Angaben zwei Tage liegen.
Der praktische Rat: An einem 22:00-Uhr-Termin habt ihr für denselben Ticketpreis fünf Stunden mehr als an einem 17:00-Uhr-Tag — der Blick in den Öffnungszeitenkalender vor der Buchung ist bares Geld wert.
Wie funktioniert die Übernachtung im Park?
Zehn Lodge-Typen mit rund 1.600 Betten stehen direkt auf dem Gelände (Reiseland Niedersachsen, Stand: August 2026). Wichtig für die Kalkulation: Der Parkeintritt ist im Übernachtungspreis nicht enthalten — das schreibt der Park auf seiner Übernachtungsseite ausdrücklich.
Die Lodge-Typen und ihre Größen:
- Lagoon-Schlafstrandkörbe: 3 Quadratmeter für 2 Personen
- Ranger-Lodges: 5 Quadratmeter für 2 Personen
- Dschungel-Lodges: 16 Quadratmeter für 2 bis 3 Personen
- Masai-Mara-Lodges: 18 Quadratmeter für 2 bis 3 Personen
- Jambo-Lodges: 33 Quadratmeter für 4 Personen
- Tongasoa-Lodges: 50 Quadratmeter für 6 bis 7 Personen
Konkrete Preise nennen wir hier bewusst nicht: Die offizielle Seite zeigt sie erst nach Eingabe von Datum und Personenzahl im Buchungssystem. Wer eine belastbare Summe braucht, gibt seinen Wunschtermin direkt dort ein.
Was die Übernachtung praktisch bringt: Lodge-Gäste kommen früher in den Park, haben einen separaten Parkbereich und ein Vorbuchungsrecht bei den VIP-Safaris. Neu ist eine Kinderbetreuung ausschließlich für Übernachtungsgäste. Der eigentliche Rechenvorteil liegt aber in der Anreise: Wer mehr als drei Stunden fährt, verteilt die Fahrt auf zwei Parktage.
Wie kommt ihr nach Hodenhagen?
Mit dem Auto sind es drei Minuten von der A7-Abfahrt Westenholz, die Adresse lautet Am Safaripark 1, 29693 Hodenhagen (Serengeti-Park, offizielle Anreiseseite, Stand: August 2026). Der Park liegt damit zwischen Hamburg und Hannover.
Ohne eigenes Auto wird es aufwendiger:
- Bahnhof Hodenhagen ist der Ausgangspunkt für die letzte Etappe.
- Der kostenlose Erlebnisbus pendelt vom Bahnhof zum Park — täglich in den Sommerferien vom 2. Juli bis 12. August sowie an ausgewählten Augustwochenenden.
- Außerhalb dieser Zeiten gibt es keinen regulären Shuttle; wer ohne Auto anreist, plant den letzten Kilometer selbst.
- Ohne Auto keine Selbstfahrer-Safari: Dann führt der Weg über die Serengeti-Bus-Safari für 7,50 Euro oder eine der VIP-Safaris.
Das ist die entscheidende Besonderheit dieses Parks: Anderswo spart ihr mit Bahnanreise die Parkgebühr und verliert nichts. Hier fällt die Selbstfahrer-Safari weg und der Ersatz kostet 7,50 Euro pro Person. Nach unserer Rechnung zahlt eine vierköpfige Familie ohne Auto also 30 Euro Bus-Safari statt 5,50 Euro Parkgebühr — rund 25 Euro Unterschied.
Wie groß ist der Park und welche Tiere leben dort?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Rund 220 Hektar Fläche mit etwa 2.000 Tieren und über 100 Attraktionen (Reiseland Niedersachsen, Stand: August 2026). Die Website der Lüneburger Heide spricht dagegen von über 1.500 freilaufenden Tieren — beide Zahlen kursieren, die Größenordnung ist unstrittig (Lüneburger Heide, Stand: August 2026).
Der Park gliedert sich in drei Hauptbereiche:
- Serengeti-Safari: die 10 Kilometer lange Fahrstrecke durch die Freigehege
- Dschungel-Safari: 15 Hektar zu Fuß mit rund 200 Affen aus etwa 20 Arten
- Abenteuer-Safari: der Freizeitpark-Teil mit über 40 Attraktionen
Zu den bekannten Attraktionen zählen die Black-Mamba-Jetboote, die Aqua-Safari als Airboat-Erlebnis, die Jurassic-Safari mit Dinosaurier-Modellen und der 2025 eröffnete Coaster Gozimba, bei dem die Fahrgäste die 360-Grad-Drehungen ihres Wagens selbst steuern — 25 Meter hoch, bis zu 40 km/h schnell.
Für die Zeitplanung ist die Kombination entscheidend: Ein reiner Safaripark wäre in zwei bis drei Stunden erledigt, ein reiner Freizeitpark füllt einen Tag. Hier kommt beides zusammen — deshalb ist der Tagesbesuch ohne Puffer eng, und deshalb rechnet sich die Wildcard schneller, als der Preis vermuten lässt.
Vor- & Nachteile eines Serengeti-Park-Besuchs
Dafür spricht
- Safari im eigenen Auto ohne Aufpreis im Ticket enthalten
- Kinder unter 3 Jahren zahlen keinen Eintritt
- Große Rabatte für Gruppen ab 20 Personen und Schulklassen
- Parkgebühr mit 5,50 Euro pro Fahrzeug niedrig
- Übernachtung direkt auf dem Gelände mit Frühzutritt
- Safari und Freizeitpark in einem Ticket
Dagegen spricht
- Kein eigener Seniorentarif für Einzelbesucher
- Cabrios mit Faltdach dürfen nicht durch die Safari
- Ohne Auto kostet die Bus-Safari 7,50 Euro pro Person extra
- Lodge-Preise erst im Buchungssystem sichtbar
- Saison endet bereits Anfang November
- Ein Tag ist für Safari und Freizeitpark knapp bemessen
Häufige Fragen zum Serengeti-Park
Was kostet ein Serengeti-Park-Ticket 2026?
Erwachsene zahlen 49,50 Euro, Kinder von 7 bis 12 Jahren 39,50 Euro und Kinder von 3 bis 6 Jahren 34,50 Euro. Kinder unter 3 Jahren kommen kostenlos hinein.
Ist die Safari im Eintritt enthalten?
Ja. Die rund 10 Kilometer lange Fahrt durch die Serengeti-Safari im eigenen Pkw ist im Tagesticket enthalten. Nur die geführte Serengeti-Bus-Safari für 7,50 Euro pro Person und die VIP-Safaris kosten extra.
Darf ich mit dem Cabrio durch die Safari?
Nein. Cabrios mit Faltdach und Fahrzeuge mit losen Anbauten dürfen aus Sicherheitsgründen nicht durch die Serengeti-Safari. Der Hintergrund ist die Verletzungsgefahr für die Tiere durch sich lösende Teile.
Was kostet Parken?
5,50 Euro pro Fahrzeug laut offizieller Ticketseite. Freizeitpark-Welt nennt für 2026 4,50 Euro. Bei der Wildcard Plus ist das Parken für 12 Euro Aufpreis pro Jahr bereits enthalten.
Wann ist der Park 2026 geöffnet?
Vom 21. März bis zum 1. November 2026, täglich ab 10:00 Uhr. Die Schließzeit liegt je nach Datum zwischen 17:00 und 22:00 Uhr. Kassen und Safari schließen vor der offiziellen Schließzeit.
Ab wie vielen Besuchen lohnt sich die Wildcard?
Für Erwachsene praktisch ab dem dritten Besuch: Zwei Tagestickets samt Parken kosten 110 Euro, die Wildcard 124 Euro. Beim dritten Besuch stünden 165 Euro auf der Rechnung. Für Kinder von 3 bis 6 Jahren liegt die Schwelle knapp über drei Besuchen.
Gibt es Gruppen- und Schulpreise?
Ja, ab 20 Personen und bei Buchung mindestens 14 Tage im Voraus. Erwachsene zahlen dann 29,50 Euro, Grundschulklassen 11,50 Euro pro Kind, weiterführende Schulen 14,50 Euro. Pro zehn Kindern ist eine Begleitperson frei.
Kann ich im Park übernachten?
Ja, in zehn verschiedenen Lodge-Typen mit rund 1.600 Betten. Der Parkeintritt ist im Übernachtungspreis nicht enthalten. Die Preise erscheinen erst nach Eingabe von Datum und Personenzahl im Buchungssystem.
Wie komme ich ohne Auto hin?
Über den Bahnhof Hodenhagen. In den Sommerferien vom 2. Juli bis 12. August und an ausgewählten Augustwochenenden fährt ein kostenloser Erlebnisbus zum Park. Außerhalb dieser Zeiten gibt es keinen regulären Shuttle.
Wie lange sollte ich für den Besuch einplanen?
Einen ganzen Tag. Allein für die Safari solltet ihr rund eine Stunde rechnen, dazu kommen die Dschungel-Safari auf 15 Hektar und über 40 Attraktionen im Freizeitpark-Teil. Die Fahrgeschäfte starten erst etwa eine Stunde nach Kassenöffnung.
Fazit: Wo ihr beim Serengeti-Park wirklich spart
Der Serengeti-Park hat kein klassisches Online-Sparmodell, sondern zwei ganz andere Hebel: die Gruppenbuchung und die Wildcard. Beide sind größer als jede Rabattaktion, die auf Ticketpreise dieser Größenordnung sonst zu erwarten wäre.
Drei Faustregeln für die Planung:
- Ab 20 Personen buchen — der Erwachsenenpreis fällt von 49,50 auf 29,50 Euro, Vorlauf sind 14 Tage.
- Ab dem dritten Besuch die Wildcard nehmen, mit Auto direkt die Plus-Variante für 12 Euro Aufpreis.
- Mit dem eigenen Auto anreisen — die Safari ist dann inklusive statt 7,50 Euro pro Person.
Wie andere große Häuser kalkulieren, zeigen unsere Auswertungen zu Heide-Park-Tickets und Movie-Park-Tickets; einen Überblick über die Branche gibt unser Beitrag zu Freizeitpark-Gutscheinen. Aktuelle Ticket-Aktionen sammeln wir laufend auf MonsterDealz.de, einer deutschen Deal-Community, die täglich geprüfte Schnäppchen kuratiert und aktive Mitglieder über das M-Coins-Bonusprogramm mit Amazon-Gutscheinen belohnt.