Legitimation mit Post- und VideoIdent im Überblick
PostIdent und VideoIdent sind zwei Wege zum selben Ziel: Eure Bank muss vor der Kontoeröffnung gesetzlich prüfen, dass ihr wirklich die Person seid, die ihr angebt. Für euch kosten beide Verfahren nichts — die Rechnung zahlt das Unternehmen, das die Legitimation beauftragt. Neu ist der dritte Weg: Ab dem 10. Juli 2027 bekommt die elektronische Identifizierung per Ausweis-Chip europaweit Vorrang, und VideoIdent wird zur Rückfallebene. Stand: September 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Legitimation ist Pflicht nach dem Geldwäschegesetz, kein Zusatzservice der Bank.
- Für euch ist sie kostenlos — bezahlt wird sie vom auftraggebenden Unternehmen.
- PostIdent gibt es heute in sechs Varianten, nicht nur als Coupon für die Filiale.
- VideoIdent läuft nach strengen BaFin-Regeln von 2017 — inklusive Aufzeichnung.
- Ab 10. Juli 2027 hat die eID Vorrang, VideoIdent wird begründungspflichtige Rückfallebene.
Anzeige / Transparenz: Dieser Artikel enthält Partner-Links. Kauft ihr über einen solchen Link, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch bleibt der Preis identisch.
Warum die Legitimation überhaupt sein muss
Die Identitätsprüfung steht in zwei Paragrafen des Geldwäschegesetzes: § 11 GwG verlangt die Identifizierung des Vertragspartners, § 12 GwG legt fest, womit sie überprüft wird — bei natürlichen Personen in der Regel mit Personalausweis oder Reisepass. Ohne diesen Schritt darf kein Konto eröffnet werden.
Das erklärt, warum sich die Prozedur nicht überspringen lässt und warum sie bei jeder Bank ähnlich aussieht. Die Bank hat hier keinen Ermessensspielraum: Sie ist Verpflichtete im Sinne des Gesetzes und haftet, wenn sie ein Konto ohne ordnungsgemäße Legitimationsprüfung eröffnet.
Für euch ist die praktische Folge angenehm einfach: Ihr müsst euch einmal ausweisen, und danach ist das Thema erledigt. Wichtig ist nur, dass das Ausweisdokument gültig ist — ein abgelaufener Personalausweis ist der mit Abstand häufigste Grund, warum eine Legitimation scheitert und die Kontoeröffnung sich um Wochen verzögert.
Legitimation bei der Post: was der Begriff meint
„Legitimation bei der Post“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für 1 von 6 PostIdent-Varianten — nämlich die in der Filiale. In unserer Auswertung der Suchanfragen, über die dieser Ratgeber in den letzten sechs Monaten gefunden wurde, enthalten knapp 60 Prozent das Wort „Legitimation“ — in allen denkbaren Wortstellungen: Legitimation Post, Post Legitimation, legitimieren bei der Post, Legitimation PostIdent.
Gemeint ist damit immer dasselbe: die Legitimationsprüfung nach dem Geldwäschegesetz, ausgeführt von einem Mitarbeiter der Deutschen Post. Die Bank Legitimation und die Deutsche Post Legitimation sind also keine zwei Vorgänge, sondern zwei Blickwinkel auf denselben — die Bank verlangt sie, die Post führt sie aus.
Wichtig für die Einordnung: Die Post ist Dienstleister, nicht Entscheider. Ob euer Antrag durchgeht, prüft die Bank; die Post bestätigt ausschließlich, dass die vorgelegte Person zum vorgelegten Ausweis gehört. Wer nach einer erfolgreichen Legitimation eine Ablehnung bekommt, hat sie deshalb nicht wegen des Identitätsnachweises bekommen.
Das PostIdent-Verfahren: sechs Wege, nicht einer

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Wer PostIdent noch als Coupon-und-Filiale-Verfahren kennt, hat einen Stand von vor zehn Jahren. Die Deutsche Post führt heute sechs Varianten: Filiale, Videochat, eID, AutoID, E-Signing und die Identifizierung bei der Zustellung an der Haustür (Deutsche Post, Stand: September 2026). Welche davon zur Auswahl steht, entscheidet das Unternehmen, das euch legitimieren lässt — nicht ihr.
Die klassische PostIdent-Filiale ist nach wie vor der Weg mit der größten Reichweite: PostIdent Filialen gibt es über 8.500 in Deutschland. Ihr bekommt von eurer Bank einen PostIdent-Coupon, mittlerweile meist als QR-Code aufs Smartphone statt als Papier, geht damit in eine Filiale, legt euren Ausweis vor, und der Mitarbeiter bestätigt eure Identität. Die Daten gehen elektronisch an die Bank zurück.
Die Frage, ob PostIdent in jeder Postfiliale möglich ist, lässt sich nicht pauschal mit Ja beantworten. Partnerfilialen in Supermärkten oder Schreibwarenläden bieten den Service überwiegend an, aber nicht ausnahmslos — Paketshops ohne Postschalter fallen heraus. Die Filialsuche der Post filtert gezielt nach PostIdent, und dieser Blick vorher spart den Umweg.
Deutlich schneller sind die digitalen Varianten. Der Videochat ist täglich von 8 bis 22 Uhr erreichbar, die eID-Variante dauert laut Post rund 2 Minuten, und AutoID läuft automatisiert rund um die Uhr. Wer abends um 21 Uhr ein Konto eröffnen will, muss also nicht bis zum nächsten Werktag warten.
PostIdent online, PostIdent-App und die PostIdent-Kosten
Von den 6 Varianten laufen 4 vollständig digital, und für alle gilt derselbe Preis: Die PostIdent-Kosten betragen für euch 0 Euro. Bezahlt wird die Leistung vom auftraggebenden Unternehmen — das ist der Kern des Modells und der Grund, warum euch nie eine Rechnung erreicht.
„PostIdent online“ ist dabei kein eigenes Verfahren, sondern der Sammelbegriff für alles, was ohne Filialbesuch funktioniert: Videochat, eID und AutoID. Welcher dieser Wege euch angeboten wird, entscheidet der Auftraggeber beim Anlegen des Vorgangs; ihr könnt in der Regel nur zwischen den freigeschalteten Optionen wählen.
Die PostIdent-App ist das Werkzeug dafür. Sie führt durch den gewählten Weg, liest bei der eID-Variante den Chip des Personalausweises per NFC aus und übernimmt beim Videochat die Verbindung. Für die Filialvariante braucht ihr sie nicht zwingend — dort genügt der Coupon, den viele Banken inzwischen als QR-Code statt auf Papier verschicken.
Ein Hinweis, der Zeit spart: Der PostIdent-Coupon hat ein Ablaufdatum. Wer ihn wochenlang liegen lässt, muss ihn bei der Bank neu anfordern — der Vorgang selbst bleibt derselbe, aber die Wartezeit beginnt von vorn.
Das VideoIdent-Verfahren: Ablauf und die Regeln dahinter

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
VideoIdent ist kein loser Videoanruf, sondern ein durchregulierter Vorgang — die Anforderungen stehen seit dem 15. Juni 2017 im BaFin-Rundschreiben 3/2017 (GW), das die Vorgaben aus dem Rundschreiben 1/2014 abgelöst hat. Fünf Punkte daraus prägen den Ablauf, den ihr als Kunde erlebt.
Die Identifizierung darf nur von „entsprechend geschulten und hierfür ausgebildeten Mitarbeitern“ durchgeführt werden, und diese müssen sich „in abgetrennten und mit einer Zugangskontrolle ausgestatteten Räumlichkeiten“ befinden. Zur Technik wird die Behörde ebenso deutlich:
„Nur Ende-zu-Ende verschlüsselte Videochats“ sind zulässig. (BaFin, Rundschreiben 3/2017 (GW), Stand: September 2026)
Dazu kommen zwei Dinge, die euch im Gespräch auffallen werden. Erstens wird der gesamte Vorgang „in allen Einzelschritten aufgezeichnet und aufbewahrt“, damit interne Revision, externe Prüfer und die BaFin ihn nachvollziehen können. Zweitens müsst ihr am Ende eine eigens für diesen Zweck erzeugte Ziffernfolge eingeben — die TAN, die per SMS oder E-Mail kommt und den Vorgang abschließt.
Der Ablauf selbst ist in wenigen Schritten erzählt:
- Vorbereitung. Gültiger Ausweis griffbereit, gute Beleuchtung, stabile Verbindung.
- Verbindung. Ihr startet den Chat über den Link oder die App des Anbieters.
- Prüfung. Der Mitarbeiter lässt euch den Ausweis kippen und drehen, um Hologramme und Sicherheitsmerkmale zu sehen.
- Abgleich. Ausweisbild und Gesicht werden verglichen, Daten vorgelesen und bestätigt.
- TAN. Ihr gebt den zugeschickten Code ein, damit ist der Vorgang abgeschlossen.
Neben der Deutschen Post bieten unter anderem IDnow und WebID dieses Verfahren an. Die Marken heißen unterschiedlich — Online-Ident, WebIDent, PostIdent durch Videochat — der regulatorische Rahmen ist bei allen derselbe.
eID: der Weg, der 2027 Vorrang bekommt

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Der 3. Weg ist die Online-Ausweisfunktion, und sie ist die einzige, bei der kein Mensch mehr im Prozess sitzt. Ihr braucht dafür 3 Dinge: einen Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion, die sechsstellige PIN und ein NFC-fähiges Smartphone oder ein USB-Kartenlesegerät. Die Software dazu ist die AusweisApp, die „eine sichere Verbindung zwischen Diensteanbieter, Ausweis und NFC-fähigem Smartphone bzw. Kartenlesegerät“ herstellt (AusweisApp, Stand: September 2026).
Der Vorgang dauert bei der Post-Variante rund zwei Minuten und ist rund um die Uhr möglich — keine Öffnungszeiten, keine Warteschlange, kein Videogespräch. Der Haken liegt in der Voraussetzung: Wer die PIN nie gesetzt oder längst vergessen hat, kommt nicht weiter und muss sie erst neu beantragen.
Diese Reihenfolge kehrt sich demnächst um. Die EU-Geldwäscheverordnung — Verordnung (EU) 2024/1624 — gilt ab dem 10. Juli 2027 unmittelbar in allen Mitgliedstaaten und macht elektronische Identifizierungsmittel mit substanziellem oder hohem Sicherheitsniveau zum Standardweg. VideoIdent bleibt erlaubt, wird aber zur Rückfallebene, die Institute gegenüber der Aufsicht begründen müssen.
Angekündigt war das lange: Die BaFin hatte VideoIdent bereits im Mai 2022 als Brückentechnologie eingeordnet. Für euch heißt das praktisch nur eines — wer seine Ausweis-PIN aktiviert und griffbereit hat, wird ab 2027 spürbar schneller durch jede Kontoeröffnung kommen.
Was die Legitimation kostet
Für Privatkunden lautet die Antwort 0 Euro — in allen 6 Varianten. Weder PostIdent noch VideoIdent noch die eID-Variante werden euch in Rechnung gestellt. Bezahlt wird die Dienstleistung von dem Unternehmen, das sie beauftragt — also von der Bank, dem Kreditvermittler oder dem Mobilfunkanbieter.
Der Grund ist derselbe wie bei der Pflicht selbst: Die Identifizierung ist eine gesetzliche Aufgabe des Unternehmens, nicht ein Wunsch des Kunden. Ein Anbieter, der euch für die Legitimation zur Kasse bittet, wäre die Ausnahme und einen zweiten Blick ins Preisverzeichnis wert.
Kosten entstehen euch nur mittelbar, nämlich als Zeit. Die Filialvariante kostet einen Weg, der Videochat zehn bis fünfzehn Minuten Wartezeit zu Stoßzeiten, die eID zwei Minuten. Wer ein Konto mit einer Prämie eröffnet, sollte diesen Schritt trotzdem nicht auf die lange Bank schieben — bei vielen Aktionen läuft die Frist ab Antragstellung, wie wir im Ratgeber Girokonto mit Prämie aufschlüsseln.
Welches Verfahren passt zu euch
Alle 3 Wege führen zum selben rechtlichen Ergebnis — sie unterscheiden sich nur in Tempo, Voraussetzungen und Fehleranfälligkeit. Diese Gegenüberstellung deckt die Entscheidung ab:
| Spricht für PostIdent in der Filiale | Spricht für VideoIdent oder eID |
|---|---|
| Kein Smartphone und keine gute Verbindung nötig | Kein Weg, keine Öffnungszeiten, sofort erledigt |
| Ein Mensch prüft und hilft bei Rückfragen | Die eID läuft ohne Wartezeit und rund um die Uhr |
| Funktioniert auch mit älteren Ausweisen ohne PIN | Der Videochat ist täglich von 8 bis 22 Uhr erreichbar |
| Über 8.500 Filialen in ganz Deutschland | Ab Juli 2027 ist die eID ohnehin der bevorzugte Weg |
Die Wahl trifft am Ende oft das Unternehmen, nicht ihr — angeboten wird, was zum Produkt hinterlegt ist.
Die häufigsten Stolpersteine
Aus der Praxis lassen sich 4 Fehlerquellen benennen, die zusammen die allermeisten gescheiterten Legitimationen erklären. Alle vier lassen sich vorher ausräumen.
- Abgelaufener Ausweis. Er wird in allen Verfahren abgelehnt. Prüft das Gültigkeitsdatum, bevor ihr startet.
- Schlechte Kamera oder Beleuchtung. Beim Videochat müssen Hologramme sichtbar sein — Gegenlicht und beschlagene Linsen sind der häufigste Abbruchgrund.
- Fehlende oder vergessene Ausweis-PIN. Ohne sie funktioniert kein eID-Verfahren; die Neuvergabe dauert.
- Namensabweichungen. Steht im Antrag ein anderer Name als im Ausweis, etwa nach einer Heirat, bricht der Abgleich ab.
Bricht ein Vorgang ab, ist das kein Beinbruch: Die Legitimation lässt sich wiederholen, in aller Regel über denselben Link oder Coupon. Nur der Zeitplan verschiebt sich — und genau deshalb lohnt die kurze Vorprüfung.
Bei welcher Bank welches Verfahren

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Diese Frage taucht in der Suche besonders häufig zu den großen Häusern auf: Auf Anfragen mit einem Banknamen — Postbank, ING, DKB, Deutsche Bank — entfallen in unserer eigenen Auswertung rund 25 Prozent aller Suchanfragen zu diesem Ratgeber. Eine pauschale Antwort gibt es trotzdem nicht.
Der Grund: Welches Verfahren angeboten wird, entscheidet die Bank pro Produkt, nicht pro Haus. Dasselbe Institut kann für das Girokonto VideoIdent anbieten, für den Kredit aber auf PostIdent bestehen, weil dort zusätzlich Unterlagen unterschrieben werden müssen. Verlässlich steht die Antwort nur an einer Stelle: im Kontoeröffnungsformular selbst, meist im letzten Schritt vor dem Absenden.
Wer flexibel sein will, achtet beim Vergleich also nicht auf die Bankmarke, sondern auf diesen letzten Antragsschritt. Eine Übersicht der Anbieter ohne Filialnetz — bei denen die digitale Legitimation die Regel ist — findet ihr in unserem Neobanken-Vergleich, und welche Konten ohne Grundgebühr auskommen, steht im Ratgeber Kostenloses Girokonto.
Häufige Fragen zu PostIdent und VideoIdent
Was kostet PostIdent?
Für euch nichts. Die Kosten trägt das Unternehmen, das die Identifizierung beauftragt — also die Bank, der Kreditgeber oder der Mobilfunkanbieter. Das gilt für die Filialvariante genauso wie für Videochat und eID.
Kann man in jeder Postfiliale PostIdent machen?
In den meisten, aber nicht in allen. Über 8.500 Filialen bieten den Service an, reine Paketshops ohne Postschalter dagegen nicht. Die Filialsuche der Deutschen Post lässt sich gezielt nach PostIdent filtern.
Was ist VideoIdent, und was ist der Unterschied zu PostIdent?
PostIdent ist der Markenname der Deutschen Post für mehrere Verfahren, VideoIdent ist die Bezeichnung für die Identifizierung per Videochat — die die Post als „PostIdent durch Videochat“ ebenfalls anbietet. Andere Anbieter derselben Technik sind IDnow und WebID.
Wie lange dauert die Legitimation?
Der Videochat dauert etwa fünf bis zehn Minuten plus Wartezeit, die eID-Variante rund zwei Minuten. Die Filialvariante ist am Schalter in wenigen Minuten erledigt, die Rückmeldung an die Bank braucht danach aber meist ein bis zwei Werktage.
Wann ist VideoIdent erreichbar?
Der Videochat der Deutschen Post läuft täglich von 8 bis 22 Uhr. Die automatisierte AutoID-Variante und die eID sind rund um die Uhr verfügbar, weil dort kein Mitarbeiter zugeschaltet wird.
Ist VideoIdent sicher?
Es unterliegt dem BaFin-Rundschreiben 3/2017 (GW): geschulte Mitarbeiter in zugangskontrollierten Räumen, ausschließlich Ende-zu-Ende-verschlüsselte Videochats, vollständige Aufzeichnung aller Schritte und eine abschließende TAN. Das ist deutlich mehr Regulierung, als ein normaler Videoanruf kennt.
Wird VideoIdent abgeschafft?
Abgeschafft nicht, aber zurückgestuft. Ab dem 10. Juli 2027 gilt die EU-Geldwäscheverordnung 2024/1624, nach der elektronische Identifizierungsmittel Vorrang haben; VideoIdent wird zur Rückfallebene, deren Einsatz begründet werden muss.
Was brauche ich für die Legitimation per eID?
Einen Personalausweis mit aktivierter Online-Ausweisfunktion, die sechsstellige PIN, die AusweisApp und ein NFC-fähiges Smartphone oder ein USB-Kartenlesegerät. Fehlt die PIN, muss sie zuerst neu vergeben werden.
Fazit: drei Wege, ein Ergebnis — und eine Verschiebung
Die Legitimation ist kein Hindernis, sondern eine Formalie mit gesetzlicher Grundlage: § 11 und § 12 GwG verlangen sie, und für euch ist sie in allen Varianten kostenlos. Der Unterschied zwischen PostIdent, VideoIdent und eID liegt allein in Tempo und Voraussetzungen.
Wer heute ein Konto eröffnet, fährt mit dem Videochat oder der eID am schnellsten und braucht dafür vor allem einen gültigen Ausweis und eine ordentliche Verbindung. Wer die Ausweis-PIN aktiviert hat, ist doppelt im Vorteil — spätestens ab Juli 2027, wenn dieser Weg europaweit zum Standard wird.
Wenn ihr bei der Gelegenheit gleich die Bank wechselt, lohnt der Blick in unseren Ratgeber Bank wechseln. Aktuelle Konto- und Finanzaktionen sammeln wir laufend auf MonsterDealz.de.
Gast
Gast (Gast)
Gast (Gast) 13.08.2018, 19:27 #Das PostIdent hat für mich persönlich ausgedient. Die Öffnungszeiten wurden hier mal wieder beschnitten… und auch dadurch ist zu einem hohen Prozentsatz davon auszugehen, dass der Aufenthalt in einer Postfiliale recht lang werden kann…
Das VideoIdent ist vollkommen unkompliziert und manchmal dauert das nicht mal 5 Minuten… Ausserdem kann man das in der Regel (je nach Anbieter) an sieben Tagen pro Woche erledigen… Zu "normalen" Uhrzeiten ist dieses Verifizierungsverfahren auch geöffnet. Morgens um zwei Uhr findet man aber keinen Anschluss – aber wer möchte das schon um diese Zeit erledigen?!
Kurz gesagt: PostIdent = erheblicher Zeitaufwand im Vergleich zum VideoIdent.
dasSams
dasSams
dasSams 13.08.2018, 20:02 #VideoIdent hab ich auch schon ein paar Mal gemacht. mal 3 Min. mal 10 Min. immer unterschiedlich mit der Wartezeit. aber für mich besser so als bis zu 45 min. in der Post anstehen.
Hellas
Hellas
Hellas 06.01.2021, 08:49 #Habe IDnow ausprobiert, lief alles gut.
AK
AK (Gast)
AK (Gast) 21.01.2026, 19:43 #Habe abgebrochen: unhöfliche Behandlung, als wäre ich kriminell, lächerliche widersinnige Anweisungen. Große Scheiße!