iPhone 18 Release 2026: Termin, Preis – und wann das iPhone 17 billiger wird

Das iPhone 18 kommt gestaffelt: Im September 2026 zeigt Apple voraussichtlich nur die Pro-Modelle und ein faltbares iPhone, das normale iPhone 18 folgt erst im Frühjahr 2027. Das iPhone 18 ist die nächste Generation von Apples Smartphone-Reihe und löst das iPhone 17 vom September 2025 ab. Wer sparen will, sollte allerdings nicht auf den Event-Tag warten: Unsere Auswertung der Geizhals-Preishistorie zeigt, dass der Vorgänger im Monat des Nachfolger-Starts nur rund ein Prozent nachgab – der große Preisrutsch passiert vorher. Stand: August 2026.

Das Wichtigste in Kürze

  • Keynote erwartet Mitte September 2026 – ein offizieller Termin von Apple fehlt bislang.
  • Im September kommen iPhone 18 Pro, Pro Max und ein Foldable; das Standard-iPhone 18 erst um März 2027.
  • Das iPhone 16 verlor in zwölf Monaten 24,6 Prozent – aber nur 1,0 Prozent im Monat des Nachfolger-Starts.
  • Das iPhone 17 liegt aktuell 100 Euro über seinem eigenen Tiefstpreis vom Mai 2026.

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Wann kommt das iPhone 18 raus?

iPhone 18 Release Termin September 2026 Kalender und Smartphone

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz

Apple wird das iPhone 18 Pro aller Voraussicht nach Mitte September 2026 vorstellen – laut MacRumors gelten Montag, der 14., und Dienstag, der 15. September als wahrscheinlichste Termine (Stand: August 2026). Andere Auswertungen der vergangenen sechs Jahre landen beim 8. oder 9. September. Beide Prognosen stützen sich ausschließlich auf Apples historisches Muster, nicht auf eine Ankündigung.

Bestätigt ist bislang gar nichts. Apple verschickt seine Event-Einladungen erfahrungsgemäß rund zwei Wochen vor der Keynote – für einen Termin Mitte September wäre das Ende August 2026.

Der übliche Ablauf danach ist seit Jahren gleich: Keynote am Dienstag, Vorbestellung ab dem Freitag derselben Woche, Marktstart eine Woche später. Bei einem Event am 15. September hieße das Vorbestellstart am 18. September und Auslieferung ab dem 25. September.

Verlässlich wird der Termin erst, wenn Apple die Einladungen verschickt und das Event im eigenen Newsroom ankündigt. Alles davor ist Musteranalyse – auch dann, wenn eine Zahl sehr konkret klingt.

Für euch als Käufer ist der genaue Tag zweitrangig. Entscheidend ist, dass ab diesem Zeitpunkt die Preise der Vorgänger-Modelle in Bewegung geraten – wie stark, dazu kommen wir gleich mit konkreten Zahlen.

Welche Modelle Apple im September zeigt – und welche erst 2027

Im September 2026 erwarten Branchenbeobachter nur drei Geräte: iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und ein erstmals faltbares iPhone, das unter dem Namen iPhone Ultra gehandelt wird. Das reguläre iPhone 18 sowie ein iPhone 18e und ein iPhone Air 2 sollen laut MacRumors erst um März 2027 folgen.

Das ist ein Bruch mit dem bisherigen Rhythmus. Bis einschließlich iPhone 17 stellte Apple die komplette Zahlenreihe in einer einzigen September-Keynote vor.

Praktisch heißt das: Wer im Herbst 2026 ein „iPhone 18″ kaufen will, kann das nicht. Verfügbar sind dann die deutlich teureren Pro-Modelle – oder eben weiterhin das iPhone 17.

Für preisbewusste Käufer hat die Staffelung eine unangenehme Nebenwirkung. Fällt das günstigere Standard-Modell im Herbst aus, konkurrieren im Weihnachtsgeschäft nur teure Pro-Geräte mit dem auslaufenden iPhone 17 – der Preisdruck nach unten fehlt.

Genau hier entsteht die häufigste Fehlannahme rund um dieses Thema. Die Suchanfrage lautet „iPhone 18″, das Gerät im Laden heißt aber „iPhone 18 Pro“. Wer das nicht weiß, wartet im Zweifel bis Frühjahr 2027 auf ein Modell, das er im September gar nicht bekommen hätte.

Was wird das iPhone 18 kosten?

Einen offiziellen Preis gibt es nicht, ein belastbarer Anker aber schon: Das iPhone 17 mit 256 GB startete am 9. September 2025 laut Geizhals-Preishistorie bei 939,90 Euro, das iPhone 16 mit 128 GB ein Jahr zuvor bei 944,90 Euro. Apple hat die Einstiegspreise seiner Standard-Modelle damit zwei Generationen in Folge nahezu stabil gehalten.

Bei den Pro-Modellen liegt das Niveau traditionell deutlich darüber. Wer im September 2026 zugreifen will, sollte für ein iPhone 18 Pro mit vierstelligem Betrag kalkulieren – das Foldable dürfte noch einmal spürbar teurer ausfallen.

Wichtig ist der Unterschied zwischen Listenpreis und Marktpreis. Der Preis, den Apple aufruft, ist selten der Preis, den ihr zahlen müsst: Schon wenige Wochen nach Marktstart unterbieten Fachhändler die Apple-Vorgabe, und genau diese Differenz macht am Ende den Unterschied.

MonsterDealz.de ist eine deutsche Deal-Community, die täglich geprüfte Schnäppchen kuratiert und aktive Mitglieder über das M-Coins-Bonusprogramm mit Amazon-Gutscheinen belohnt. Für diesen Ratgeber haben wir die vollständigen Preisverläufe beider Vorgänger-Modelle über die Geizhals-Schnittstelle ausgewertet – 710 Messpunkte beim iPhone 16, 346 beim iPhone 17.

Wird das iPhone 17 billiger, wenn das iPhone 18 kommt?

Preisverfall iPhone 17 nach Release des iPhone 18 Preiskurve

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz

Kaum – jedenfalls nicht dann, wenn ihr es erwartet. Unsere Auswertung der Geizhals-Preishistorie zeigt für das iPhone 16 (128 GB) im August 2025 einen Monatsdurchschnitt von 717,74 Euro und im September 2025, dem Monat des iPhone-17-Starts, von 710,67 Euro: ein Rückgang von gerade einmal 1,0 Prozent.

Der eigentliche Wertverlust war zu diesem Zeitpunkt längst passiert. Im September 2024 kostete dasselbe Gerät im Schnitt noch 942,96 Euro – bis zum Erscheinen des Nachfolgers waren daraus 710,67 Euro geworden, ein Minus von 24,6 Prozent über zwölf Monate.

Der Preis sinkt also kontinuierlich über das ganze Jahr, nicht sprunghaft am Event-Tag. Wer im August auf „nächsten Monat wird es billiger“ wartet, spart rechnerisch sieben Euro.

Noch deutlicher wird das Muster, wenn man den Jahresverlauf aufschlüsselt. Beim iPhone 16 fiel der Monatsdurchschnitt schon von September auf Oktober 2024 um 5,7 Prozent und bis November auf 839,80 Euro – ein Minus von 10,9 Prozent in nur zwei Monaten. Die restlichen zehn Monate bis zum Nachfolger brachten zusammen nur noch einmal 15,4 Prozent.

Wer sparen will, wartet also nicht auf den Nachfolger, sondern auf die ersten acht Wochen nach dem Marktstart. Dort passiert rund die Hälfte des gesamten Preisverfalls des ersten Jahres.

Ein zweites Muster ist für die Kaufplanung mindestens genauso nützlich: Im Dezember steigen die Preise wieder. Beim iPhone 16 legte der Monatsdurchschnitt gegenüber November 2024 um 1,0 Prozent zu und im Dezember 2025 sogar um 3,7 Prozent – zweimal in Folge ist das Weihnachtsgeschäft der schlechteste Kaufmonat des Jahres.

Auffällig ist außerdem, wie unterschiedlich sich die beiden Generationen schlagen. Nach elf Monaten am Markt lag das iPhone 16 bereits 24,0 Prozent unter seinem Startpreis – das iPhone 17 kommt im selben Alter nur auf 11,5 Prozent. Der aktuelle Jahrgang hält seinen Preis also fast doppelt so gut.

Modell Marktstart Heute
iPhone 16 128 GB 944,90 € 739,90 €
iPhone 17 256 GB 939,90 € 829,00 €

Bestpreise laut Geizhals, Stand 20.08.2026. Marktstart war der 10.09.2024 (iPhone 16) beziehungsweise der 09.09.2025 (iPhone 17). Die Modellnamen führen zur vollständigen Preishistorie.

Wann ist der beste Zeitpunkt für den iPhone-Kauf?

Die Tiefstpreise liegen im Frühjahr und Frühsommer, nicht im Herbst. Das iPhone 17 erreichte seinen Allzeit-Tiefstwert von 729 Euro am 13. Mai 2026, das iPhone 16 seinen von 599 Euro am 6. Juli 2026 – beides Monate, in denen kein einziges Apple-Event stattfand.

Aktuell zahlt ihr für das iPhone 17 wieder 829 Euro. Das sind 100 Euro mehr als im Mai, ein Aufschlag von 13,7 Prozent gegenüber dem eigenen Tiefstpreis.

Der Grund ist banal: Im Spätsommer ziehen Händler die Preise vor dem Modellwechsel wieder an, weil die Lager leerlaufen und die Nachfrage durch die Berichterstattung steigt. Wer im Mai zugegriffen hat, hat besser gekauft als jeder, der jetzt auf die Keynote wartet.

Ein wichtiger Vorbehalt zu Tiefstpreisen: Sie sind Momentaufnahmen einzelner Händler, keine Monatsniveaus. Der 599-Euro-Bestpreis des iPhone 16 fiel in einen Juli, dessen Monatsdurchschnitt bei 710,45 Euro lag – zwischen Schnäppchen und Normalpreis lagen an diesem Tag über 110 Euro.

Genau deshalb lohnt ein Preisalarm mehr als ein fester Kauftermin. Wer eine Zielmarke setzt und benachrichtigt wird, erwischt solche Ausreißer; wer am Monatsende „mal schaut“, zahlt den Durchschnitt.

Praktisch heißt das: Der beste Zeitpunkt ist antizyklisch. Rund um die großen Rabattaktionen im November lohnt der Blick ebenfalls – wie stark Apple-Geräte dort wirklich nachgeben, haben wir in unserem Ratgeber zum Apple Black Friday aufgeschlüsselt.

Lohnt sich der Aufpreis vom Standard- zum Pro-Modell?

iPhone Standard und Pro Modell im Vergleich nebeneinander

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz

Für die meisten Nutzer nicht. Die Frage gehört laut SISTRIX AI-Topicresearch mit rund 32.200 monatlichen Anfragen zu den meistdiskutierten iPhone-Themen in KI-Chats überhaupt – und die durchschnittliche Dialoglänge von 3,5 Nachrichten zeigt, dass die Standardantworten offenbar niemanden zufriedenstellen.

Der Aufpreis zahlt auf drei Dinge ein: Teleobjektiv, höhere Bildwiederholrate und mehr Arbeitsspeicher. Wer nicht regelmäßig zoomt oder Video schneidet, merkt im Alltag wenig davon.

Ein handfestes Argument gibt es allerdings: Pro-Modelle verlieren langsamer an Wert und lassen sich später besser weiterverkaufen. Wer sein Gerät nach zwei Jahren tauscht, holt einen Teil des Aufpreises über den Wiederverkauf zurück.

Umgekehrt gilt: Wer sein iPhone vier Jahre und länger behält, sollte das Geld lieber in mehr Speicherplatz stecken. Der lässt sich nachträglich nicht erweitern – die Kamera-Features vermisst ihr dagegen selten.

Wann lohnt sich ein iPhone-Upgrade wirklich?

Wenn der Akku schlappmacht oder die iOS-Updates ausbleiben – nicht, wenn eine neue Zahl erscheint. Apple gibt für iPhone-15-Modelle und neuer an, dass die Batterie bei 1.000 komplett abgeschlossenen Ladezyklen unter idealen Bedingungen 80 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität behält; bei iPhone 14 und älter sind es 500 Zyklen (Stand: August 2026).

Bei durchschnittlich einem Ladezyklus pro Tag entspricht das rund 1,4 Jahren bei älteren und knapp 2,7 Jahren bei neueren Geräten, bis die 80-Prozent-Marke fällt. Ein Akkutausch kostet einen Bruchteil eines Neugeräts und ist in vielen Fällen die wirtschaftlichere Entscheidung – Apple listet die aktuellen Konditionen auf seiner Seite zum iPhone-Batterieaustausch.

Dass Geräte länger im Einsatz bleiben, ist längst Normalfall. Der Digitalverband Bitkom beziffert die tägliche Smartphone-Nutzung in Deutschland 2026 auf 180 Minuten gegenüber rund 150 Minuten im Jahr 2024 – intensiver genutzt heißt eben nicht automatisch häufiger ersetzt.

Bitkom-Experte Dr. Sebastian Klöß ordnet das so ein: „Das Smartphone ist für viele längst die Fernbedienung des Alltags“ (Stand: 2026). Genau deshalb lohnt der nüchterne Blick auf Akkuzustand und Update-Status mehr als der auf die Modellnummer.

Wo kauft ihr ein iPhone am günstigsten?

iPhone günstig kaufen Preisvergleich Händler und Vertrag

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz

Nicht bei Apple. Der Bestpreis für das iPhone 17 mit 256 GB liegt aktuell bei 829 Euro und damit rund 110 Euro unter dem Marktstartpreis von 939,90 Euro – gefunden wird er über Preisvergleiche, nicht im Apple Store.

Drei Wege führen zum niedrigeren Preis, jeder mit einem eigenen Haken:

  • Preisvergleich: Bester Tagespreis, aber schwankend – Bestpreis-Alarm einrichten und antizyklisch im Frühjahr kaufen.
  • Mit Vertrag: Niedriger Einstieg, dafür 24 Monate Bindung – nur sinnvoll, wenn die Gesamtkosten unter dem Einzelkauf liegen.
  • Refurbished: 20 bis 40 Prozent unter Neupreis – entscheidend sind Akkuzustand und Aktivierungssperre.

Ob sich die Bündelvariante rechnet, hängt allein an der Rechnung über die volle Laufzeit. Wie ihr die aufmacht, zeigen wir Schritt für Schritt im Ratgeber iPhone mit Vertrag; wer lieber gebraucht kauft, findet die Prüfpunkte unter iPhone refurbished kaufen. Alle weiteren Ansätze quer durch Apples Sortiment stehen gebündelt in unserer Übersicht Apple günstig kaufen.

Beim Online-Kauf habt ihr rechtlich Spielraum: Nach Angaben der Verbraucherzentrale gilt bei Bestellungen über das Internet ein 14-tägiges Widerrufsrecht, dazu kommen zwei Jahre Gewährleistung gegenüber dem Händler. Die Details zu euren Ansprüchen fasst die Verbraucherzentrale zusammen.

Unser Tipp: Aktuelle iPhone-Tarifbündel im Blick

  • Alle iPhone-Angebote mit Vertrag an einem Ort
  • In unserer Übersicht sammeln wir laufend die aktuellen iPhone-Bündel samt Grundgebühr, Einmalzahlung und Gesamtkosten über die Laufzeit – inklusive Gegenrechnung zum Einzelkauf.
  • Zu den iPhone-Tarifen →

Was ist euer altes iPhone noch wert?

Genug, um die Rechnung spürbar zu drücken – vorausgesetzt, ihr verkauft zum richtigen Zeitpunkt. Das iPhone 16 mit 128 GB liegt aktuell bei 739,90 Euro im Neupreis und damit 205 Euro unter seinem Marktstart; der Gebrauchtmarkt orientiert sich an genau dieser Kurve.

Wer tauschen will, verkauft am besten vor der Keynote. Sobald die neuen Modelle vorgestellt sind, kommen tausende Altgeräte gleichzeitig auf den Markt, und die Ankaufpreise sinken.

Apple selbst nimmt Altgeräte in Zahlung und rechnet den Betrag direkt gegen den Kaufpreis. Konkrete Summen nennt Apple auf der Übersichtsseite zu Apple Trade In nicht – der Wert hängt laut Apple vom Gerät, Modell, Hersteller und tatsächlichen Zustand ab und wird erst nach Angabe der Gerätedaten beziffert.

In der Regel zahlen spezialisierte Ankaufdienste und der Direktverkauf mehr als die Inzahlungnahme beim Hersteller. Dafür ist die Trade-In-Variante die bequemste und risikoärmste – ihr müsst weder inserieren noch versenden.

Drei Dinge entscheiden über den Restwert: der Akkuzustand, der Zustand des Displays und ob Originalkarton und Rechnung noch vorhanden sind. Ein Akku unter 80 Prozent Kapazität drückt den Ankaufpreis regelmäßig um einen zweistelligen Prozentsatz.

Vor dem Verkauf gehört das Gerät sauber zurückgesetzt und aus dem Apple-Konto entfernt. Bleibt die Aktivierungssperre aktiv, ist das Gerät für den Käufer unbrauchbar – der häufigste Grund für geplatzte Gebrauchtverkäufe.

So prüfen wir Deals

  • Vergleichspreis statt UVP: Alle Preise in diesem Artikel stammen aus der Geizhals-Preishistorie – Referenz ist der reale Marktpreis, nicht die Apple-Listenpreisempfehlung.
  • Aktualität: Wir haben die Preisverläufe am 20.08.2026 abgerufen und ziehen das „Stand“-Datum bei jedem Update hoch.
  • Unabhängig: Unsere Einschätzung ist redaktionell — Partner-Links ändern nichts an der Bewertung.

Vor- & Nachteile im Überblick

Auf das iPhone 18 warten Dagegen spricht
Aktuellste Hardware und längster Update-Support Standard-iPhone 18 erst um März 2027
Faltbares iPhone erstmals verfügbar Vorgänger fällt im Event-Monat nur 1,0 Prozent
Höherer Wiederverkaufswert über die Laufzeit Pro-Modelle starten im vierstelligen Bereich
Trade-In-Aktionen rund um den Marktstart Bester Kaufzeitpunkt liegt im Frühjahr

Häufige Fragen zum iPhone 18

Wann kommt das iPhone 18 raus?

Die Keynote wird für Mitte September 2026 erwartet, je nach Auswertung am 8./9. oder 14./15. September. Apple hat bis August 2026 keinen Termin bestätigt. Vorbestellungen starten üblicherweise am Freitag nach dem Event, die Auslieferung eine Woche später.

Kommt das normale iPhone 18 auch im September?

Nein. Im September 2026 werden nur iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und ein faltbares Modell erwartet. Das Standard-iPhone 18 sowie iPhone 18e und iPhone Air 2 sollen erst um März 2027 folgen – ein Bruch mit Apples bisherigem Jahresrhythmus.

Wird das iPhone 17 nach dem Release billiger?

Nur minimal. Beim Vorgänger sank der Monatsdurchschnitt im Monat des Nachfolger-Starts um 1,0 Prozent. Der große Wertverlust verteilt sich über das ganze Jahr davor: Das iPhone 16 verlor in zwölf Monaten 24,6 Prozent.

Was kostet das iPhone 18 voraussichtlich?

Apple nennt keine Preise vor der Keynote. Als Anker dienen die Vorgänger: Das iPhone 17 mit 256 GB startete bei 939,90 Euro, das iPhone 16 mit 128 GB bei 944,90 Euro. Für die Pro-Modelle ist mit einem vierstelligen Einstieg zu rechnen.

Soll ich jetzt kaufen oder auf das iPhone 18 warten?

Wenn ihr ein Standard-Modell wollt, lohnt das Warten kaum – es käme erst 2027. Wer ein Pro-Modell sucht und Zeit hat, wartet die Keynote ab. Preisbewusste Käufer greifen antizyklisch im Frühjahr zu, dort lagen zuletzt beide Tiefstpreise.

Wie lange bekommt mein iPhone noch iOS-Updates?

Apple versorgt iPhones erfahrungsgemäß rund fünf bis sechs Jahre nach Marktstart mit großen iOS-Versionen, Sicherheitsupdates laufen teils länger. Der Update-Status ist das verlässlichere Upgrade-Kriterium als die Modellnummer.

Wann sollte ich den Akku tauschen statt neu zu kaufen?

Sobald die maximale Kapazität unter 80 Prozent fällt. Apple nennt dafür 1.000 Ladezyklen bei iPhone 15 und neuer sowie 500 Zyklen bei iPhone 14 und älter. Ein Tausch kostet deutlich weniger als ein Neugerät und verlängert die Nutzungsdauer um Jahre.

Lohnt sich der Verkauf des alten iPhones vor der Keynote?

Ja. Nach der Vorstellung kommen viele Altgeräte gleichzeitig auf den Markt und die Ankaufpreise sinken. Wer tauschen will, inseriert am besten in den Wochen vor dem Event.

Fazit: Warten oder jetzt zugreifen?

Das iPhone 18 ist 2026 kein Grund, den Kauf aufzuschieben – jedenfalls nicht für alle. Wer ein normales iPhone will, wartet sonst bis Frühjahr 2027; wer ein Pro-Modell sucht, hat mit der September-Keynote einen echten Termin im Kalender.

Der wichtigste Befund aus unseren Daten bleibt aber der unspektakuläre: Der Vorgänger wird durch den Nachfolger kaum billiger. Das iPhone 16 gab im Monat des iPhone-17-Starts 1,0 Prozent nach – der Rabatt war zu diesem Zeitpunkt längst eingepreist.

Drei Faustregeln für die Praxis:

  • Antizyklisch kaufen: Die Tiefstpreise lagen im Mai und Juli, nicht im September.
  • Akku vor Modellnummer: Unter 80 Prozent Kapazität tauschen – nicht automatisch neu kaufen.
  • Vor der Keynote verkaufen: Danach drücken tausende Altgeräte die Ankaufpreise.

Alle tagesaktuellen Angebote rund um Apple-Geräte findet ihr laufend aktualisiert auf MonsterDealz.de.

Florian Silbereis — MonsterDealz

Geschrieben von

Florian Silbereis

Gründer von MonsterDealz.de, gelernter Fachinformatiker. Spürt seit über 17 Jahren täglich die besten Online-Deals, Preisfehler und Cashback-Aktionen auf — Spezialgebiete: Mobilfunk-Tarife, Bonus-Deals und Preisfehler.

Zuletzt geprüft: August 2026

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