dm Gewinnspiel 2026: Echte Aktionen erkennen, Fakes entlarven
Echte dm-Gewinnspiele laufen ausschließlich über dm-eigene Kanäle — die Aktionsseite im Shop, das Kundenprogramm glückskind und die offiziellen Social-Media-Profile. Ein dm-Gewinnspiel ist eine Verlosung, bei der dm oder ein Markenpartner Preise unter allen gültigen Teilnahmen auslost; ein Anspruch auf den Gewinn entsteht erst durch die Auslosung, nicht durch die Teilnahme. Genau daran setzen die Fälschungen an: Angebliche dm-Gutscheine über WhatsApp sind eine der verbreitetsten Betrugsmaschen in Deutschland. Wie ihr echte Aktionen erkennt, was ihr für die Teilnahme braucht und wann ihr rechtlich sogar einen Anspruch habt — Stand: August 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- Echte dm-Gewinnspiele laufen nur über dm.de, glückskind und die offiziellen Profile
- Für die Teilnahme braucht ihr in der Regel ein „Mein dm“-Konto mit hinterlegter Adresse
- Eine Gebühr vor der Auszahlung ist immer ein Betrugssignal — dm verlangt nie Geld
- Bei einer echten Gewinnzusage greift § 661a BGB: Der Preis ist dann herauszugeben
Anzeige / Transparenz: Dieser Artikel enthält Partner-Links. Kauft ihr über einen solchen Link, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch bleibt der Preis identisch.
Welche dm-Gewinnspiele gibt es 2026?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
dm bündelt seine Verlosungen an zwei Stellen: auf der Aktionsseite Gewinnspiele & Aktionen im Onlineshop und im Kundenprogramm glückskind unter Gewinnspiele und Produkttests. Alles, was außerhalb dieser Kanäle als „dm-Gewinnspiel“ auftaucht, gehört zuerst überprüft.
Typischerweise laufen drei Arten von Aktionen parallel:
- Marken-Gewinnspiele: Ein Hersteller verlost in Kooperation mit dm Produktpakete seiner Marke. Die Teilnahmebedingungen stehen dann beim Markenpartner.
- glückskind-Verlosungen: Exklusiv für Mitglieder des Kundenprogramms, oft mit Produkttests kombiniert.
- Saisonale Aktionen: Glücksrad- und Adventskalender-Formate zu festen Terminen im Jahr.
Weil die Aktionen wechseln, ist die Frage „welches Gewinnspiel läuft gerade?“ nur tagesaktuell zu beantworten — die beiden verlinkten dm-Seiten sind dafür die verbindliche Quelle. Was sich dagegen nicht ändert, sind die Teilnahmeregeln und die Betrugsmuster, und darum geht es im Rest dieses Ratgebers.
Gewinnspiele werden deutlich mehr — auch bei uns
Die Zahl der Gewinnspiel-Aktionen steigt spürbar. In unserem eigenen Bestand haben wir seit Mai 2019 85 Gewinnspiel-Aktionen dokumentiert, und die Kurve zeigt steil nach oben: 2023 waren es 4, 2024 dann 11, 2025 bereits 13 — und 2026 sind es bis Mitte August schon 24 (eigene Auswertung des MonsterDealz-Bestands, Stand: August 2026). Das ist eine Versechsfachung gegenüber 2023.
MonsterDealz.de ist eine deutsche Deal-Community, die täglich geprüfte Schnäppchen kuratiert und aktive Mitglieder über das M-Coins-Bonusprogramm mit Amazon-Gutscheinen belohnt. Für diesen Ratgeber hat unsere Redaktion die eigene Aktionshistorie ausgezählt und die Vorgaben der Verbraucherzentrale ausgewertet.
Wie könnt ihr bei einem dm-Gewinnspiel teilnehmen?

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Für die meisten dm-Verlosungen braucht ihr ein „Mein dm“-Konto mit hinterlegter Adresse — ohne Adresse lässt sich ein Gewinn nicht zustellen, deshalb ist sie in der Regel Pflichtangabe. Dazu kommt häufig eine Gewinnfrage, die richtig beantwortet werden muss, um in den Lostopf zu kommen.
Der Ablauf in vier Schritten:
- 1. Aktion auf einer dm-Seite öffnen — nicht über einen weitergeleiteten Link aus einem Messenger.
- 2. Teilnahmebedingungen lesen: Wer veranstaltet, wie lange läuft es, was wird verlost, wie werden Gewinner benachrichtigt?
- 3. Mit dem Konto anmelden und die Gewinnfrage beantworten.
- 4. Teilnahme abschicken und die Bestätigung aufbewahren.
Was ihr nie tun müsst: zahlen. Weder eine Teilnahmegebühr noch eine „Bearbeitungsgebühr“ für die Auszahlung. Die Verbraucherzentrale führt genau diese Forderung als eines der klassischen Warnzeichen für unseriöse Gewinnspiele auf.
Was ist glückskind — und lohnt sich die Anmeldung?
glückskind ist das Kundenprogramm von dm und zugleich der Zugang zu einem Teil der Verlosungen: Ein Gutteil der Aktionen läuft ausschließlich für Mitglieder. Wer regelmäßig teilnehmen will, kommt daran also praktisch nicht vorbei — die Anmeldung selbst ist kostenlos.
Was ihr dafür bekommt und was es kostet, lässt sich klar gegenüberstellen:
- Zugang zu exklusiven Verlosungen und Produkttests, die außerhalb des Programms nicht sichtbar sind.
- Höhere Trefferquote, weil der Teilnehmerkreis kleiner ist als bei offenen Aktionen.
- Der Preis sind Profildaten: Je vollständiger euer Profil, desto besser die Zuordnung zu passenden Tests — desto mehr weiß dm aber auch über euch.
- Werbung ist optional: Die Programmteilnahme verpflichtet euch nicht dazu, Werbe-Einwilligungen zu erteilen.
Die ehrliche Einordnung: Für Menschen, die ohnehin bei dm einkaufen, ist die Anmeldung eine naheliegende Sache. Wer dort selten einkauft, holt aus dem Programm wenig heraus — dann ist der Datenpreis für ein paar Lose zu hoch. Es ist dieselbe Abwägung wie bei jedem Kundenprogramm, nur dass hier der Gegenwert eben nicht Rabatt heißt, sondern Teilnahmeberechtigung.
Welche Daten dm dabei bekommt — und was das bedeutet
Mindestens Name, Adresse und E-Mail-Adresse; bei Markenkooperationen kann der Partner ebenfalls Empfänger der Daten sein. Das ist der eigentliche Preis der Teilnahme und völlig legal, solange es transparent geschieht.
Die Grenze verläuft bei der Werbeeinwilligung: Personenbezogene Daten dürfen für Werbung und Adresshandel nur mit ausdrücklicher Einwilligung verarbeitet werden — Schweigen oder ein vorangekreuztes Kästchen genügen nicht (Verbraucherzentrale zum Datenmissbrauch, Stand: August 2026). Bei einer Verlosung eines seriösen Händlers ist die Einwilligung in Werbung deshalb optional, nicht Teilnahmevoraussetzung. Wo sie zwingend erscheint, lohnt der zweite Blick.
Fake-Gewinnspiele im Namen von dm erkennen

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
Gefälschte Gewinnbenachrichtigungen sind kein Randphänomen: Die Verbraucherzentrale stellt fest, dass viele Unternehmen mit falschen Gewinnmitteilungen Neukunden ködern — „Glückwunschschreiben dienen in erster Linie dem Kundenfang.“ Drogeriemarkt-Gutscheine gehören dabei zu den am häufigsten missbrauchten Aufhängern, weil die Marke jeder kennt und ein 250-Euro-Gutschein plausibel klingt.
Die Verbraucherzentrale nennt fünf Warnzeichen, an denen ihr unseriöse Gewinnspiele erkennt (Verbraucherzentrale zu Fake-Gewinnspielen, Stand: August 2026):
- Bearbeitungsgebühr vor der Auszahlung — das häufigste und eindeutigste Signal.
- Beigelegte Warenkataloge mit Bestellformularen — der Gewinn ist nur der Aufhänger.
- Gewinnübergabe auf einer „Kaffeefahrt“, also einer Verkaufsveranstaltung.
- Massenhaft versendete Benachrichtigungen an viele Personen gleichzeitig.
- Firmensitz im Ausland — dort ist ein Anspruch praktisch nicht durchsetzbar.
Für die digitale Variante kommen drei weitere Merkmale dazu: eine Weiterleitung über einen Messenger statt über dm.de, die Aufforderung, die Nachricht an mehrere Kontakte weiterzuleiten, und eine Ziel-Adresse, die nur so ähnlich aussieht wie die echte. Prüft die Domain im Browser, bevor ihr irgendetwas eingebt — das kostet zehn Sekunden und erledigt die meisten Fälschungen.
Habt ihr Anspruch auf den Gewinn?
Unter einer Bedingung ja — und das überrascht viele: Wenn eine Gewinnbenachrichtigung den Eindruck erweckt, ihr hättet gewonnen, ist das Unternehmen daran gebunden. Die Verbraucherzentrale formuliert es so: „Firmen sind verpflichtet, den versprochenen Preis auszuhändigen, wenn ihre Gewinnbenachrichtigung den Eindruck erweckt, dass ein Preis gewonnen worden sei.“
Rechtsgrundlage ist § 661a BGB: Wer als Unternehmer einer Verbraucherin oder einem Verbraucher eine Gewinnzusage sendet, die den Eindruck erweckt, ein Preis sei gewonnen, hat diesen Preis zu leisten. Es kommt also nicht darauf an, ob wirklich ausgelost wurde — der erweckte Eindruck genügt.
Die praktische Einschränkung ist die Durchsetzung. Sitzt die Firma im Ausland, lässt sich der Anspruch kaum realisieren; genau deshalb operieren die unseriösen Anbieter von dort. Bei einem deutschen Händler wie dm ist die Lage umgekehrt — nur verschickt der eben keine unaufgeforderten Gewinnzusagen per Messenger.
Produkttests bei dm: die unterschätzte Alternative

Symbolbild — KI-generiert / MonsterDealz
dm führt Gewinnspiele und Produkttests bewusst auf einer gemeinsamen Seite — und für euch ist meist der Produkttest der bessere Weg. Der Unterschied: Beim Gewinnspiel entscheidet das Los, beim Produkttest entscheidet eine Auswahl anhand von Profil und Zielgruppe. Wer ins Raster passt, hat dort strukturell bessere Chancen als bei einer offenen Verlosung.
Die drei praktischen Unterschiede:
- Gegenleistung: Beim Produkttest wird eine Bewertung erwartet, beim Gewinnspiel nicht. Das ist der Preis für die höhere Trefferquote.
- Auswahlkriterium: Zufall gegen Passung. Ein vollständig ausgefülltes Profil erhöht beim Produkttest die Chance, beim Gewinnspiel nicht.
- Was ihr bekommt: beim Test in der Regel das Produkt selbst, beim Gewinnspiel oft höherwertige Einzelpreise, die aber nur einer bekommt.
Wer beides parallel nutzt, holt am meisten heraus. Wie ihr euch außerhalb von dm als Tester bewerbt und welche Plattformen seriös arbeiten, steht im Ratgeber Produkttester werden. Und wer lieber ohne Bewerbung an kostenlose Produkte kommt, findet die Mechanik in unserem Ratgeber zu Produkte gratis testen — dort zahlt ihr zunächst und bekommt den Kaufpreis zurück.
Ihr habt gewonnen — was jetzt gilt
Ein Gewinn ist steuerlich unproblematisch: Preise aus Gewinnspielen sind in Deutschland grundsätzlich nicht einkommensteuerpflichtig, weil sie keiner der sieben Einkunftsarten zuzuordnen sind. Es fehlt schlicht die Erwerbstätigkeit — ihr habt nichts geleistet, sondern Glück gehabt. Anders liegt der Fall nur, wenn die Teilnahme selbst berufliche Züge trägt, etwa bei bezahlten Testerinnen und Testern mit regelmäßigem Honorar.
Worauf ihr trotzdem achten solltet:
- Annahmefrist: In den Teilnahmebedingungen steht, bis wann ihr euch melden müsst. Verstreicht die Frist, geht der Preis in der Regel an eine Nachrückerin oder einen Nachrücker.
- Benachrichtigungsweg: Prüft auch den Spam-Ordner. Gewinnbenachrichtigungen landen dort überdurchschnittlich oft, weil sie den typischen Spam-Merkmalen ähneln.
- Keine Barauszahlung: Sachpreise werden fast nie in Geld abgelöst — das schließen die Bedingungen üblicherweise ausdrücklich aus.
- Folgekosten bedenken: Bei Reisen oder größeren Sachpreisen können Nebenkosten anfallen, die ihr selbst tragt. Das steht dann in den Bedingungen.
Und der Punkt, der am häufigsten unterschätzt wird: Eine echte Gewinnbenachrichtigung verlangt nie eine Zahlung, um den Gewinn freizugeben. Wer nach dem vermeintlichen Gewinn zur Kasse gebeten wird, ist an eine Fälschung geraten — unabhängig davon, wie professionell die Nachricht aussieht.
Lohnt sich die Teilnahme überhaupt?
Rechnerisch selten, praktisch trotzdem oft — weil der Einsatz gegen null geht. Eine Teilnahme kostet euch zwei Minuten und ein paar Daten, kein Geld. Bei 24 dokumentierten Aktionen allein im laufenden Jahr summiert sich das über zwölf Monate auf eine ordentliche Zahl an Losen, wenn ihr regelmäßig mitmacht.
Drei Punkte für eine ehrliche Erwartungshaltung:
- Gewinnchancen werden fast nie veröffentlicht. Ohne Teilnehmerzahl lässt sich die Wahrscheinlichkeit nicht beziffern — wer eine konkrete Quote nennt, rät.
- Der Gegenwert sind eure Daten. Wer nur an Verlosungen des eigenen Stamm-Händlers teilnimmt, hält den Kreis klein.
- Eine eigene E-Mail-Adresse für Gewinnspiele trennt Werbung vom Alltagspostfach — der einfachste wirksame Schutz.
Wer planbar sparen will, ist mit Coupons ohnehin besser bedient als mit Verlosungen: Was bei dm dauerhaft funktioniert, steht im Ratgeber zum dm Gutschein. Und welche Anbieter über dm hinaus seriös verlosen, haben wir in der Übersicht zu seriösen Gewinnspielen geprüft.
Vor- & Nachteile im Überblick
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Teilnahme kostet nichts außer zwei Minuten | Gewinnchancen werden praktisch nie genannt |
| Offizielle Kanäle sind klar erkennbar | Der Markenname wird massiv für Fakes missbraucht |
| Bei echter Gewinnzusage greift § 661a BGB | Adresse und E-Mail sind meist Pflichtangabe |
| Produkttests oft mit Verlosung kombiniert | „Mein dm“-Konto ist Voraussetzung |
So prüfen wir Gewinnspiele
- Veranstalter zuerst: Wir prüfen, wer das Gewinnspiel ausrichtet und ob Teilnahmebedingungen und Impressum vorhanden sind.
- Aktualität: Abgelaufene Aktionen markieren wir sichtbar und ziehen das „Stand“-Datum bei Updates hoch.
- Unabhängig: Unsere Einschätzung ist redaktionell — Partner-Links ändern nichts daran, was wir empfehlen.
Häufige Fragen zum dm Gewinnspiel
Wo finde ich aktuelle dm-Gewinnspiele?
Auf der Aktionsseite „Gewinnspiele & Aktionen“ im dm-Onlineshop und im Kundenprogramm glückskind unter „Gewinnspiele und Produkttests“. Beide Seiten sind die verbindliche Quelle. Aktionen, die euch über Messenger oder fremde Seiten erreichen, solltet ihr dort gegenprüfen, bevor ihr teilnehmt.
Brauche ich ein Konto für die Teilnahme?
In der Regel ja. Für die meisten dm-Verlosungen ist ein „Mein dm“-Konto mit hinterlegter Adresse nötig — ohne Adresse könnte ein Gewinn nicht zugestellt werden. Häufig kommt eine Gewinnfrage dazu, die korrekt beantwortet werden muss.
Ist das dm-Gewinnspiel auf WhatsApp echt?
Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. dm verlost nicht über weitergeleitete Messenger-Nachrichten. Typische Fälschungsmerkmale sind die Aufforderung, die Nachricht an Kontakte weiterzuleiten, eine Adresse, die der echten nur ähnelt, und ein unrealistisch hoher Gutscheinwert. Nicht anklicken, nichts eingeben, Nachricht löschen.
Muss ich für einen Gewinn bezahlen?
Nein, niemals. Eine „Bearbeitungsgebühr“ vor der Auszahlung ist laut Verbraucherzentrale eines der klassischen Warnzeichen unseriöser Gewinnspiele. Seriöse Veranstalter verlangen weder Teilnahme- noch Auszahlungsgebühren.
Habe ich Anspruch auf einen zugesagten Gewinn?
Grundsätzlich ja: Nach § 661a BGB muss ein Unternehmer den Preis leisten, wenn seine Gewinnzusage bei euch den Eindruck erweckt hat, ihr hättet gewonnen. In der Praxis scheitert die Durchsetzung allerdings oft daran, dass die Absender solcher Schreiben im Ausland sitzen.
Welche Daten muss ich angeben?
Mindestens Name, Adresse und E-Mail-Adresse; bei Marken-Kooperationen kann auch der Partner Empfänger sein. Eine Einwilligung in Werbung darf dabei keine Voraussetzung für die Teilnahme sein — vorangekreuzte Kästchen sind ohnehin keine wirksame Einwilligung.
Wie werden Gewinner benachrichtigt?
Über den Kanal, der in den Teilnahmebedingungen genannt ist — meist per E-Mail an die im Konto hinterlegte Adresse. Genau deshalb lohnt es sich, die Bedingungen vor der Teilnahme zu lesen: Dort steht auch, bis wann die Benachrichtigung erfolgt und wie lange ihr Zeit habt, den Gewinn anzunehmen.
Kann ich mehrfach teilnehmen?
Das regeln die jeweiligen Teilnahmebedingungen. Üblich ist eine Teilnahme pro Person und Aktion; Mehrfachteilnahmen mit mehreren Konten führen im Zweifel zum Ausschluss. Bei Aktionen mit täglicher Teilnahme, etwa Glücksrad-Formaten, ist die Wiederholung dagegen ausdrücklich vorgesehen.
Wie andere Marken ihre Aktionen aufziehen, zeigen Jever (Code im Kronkorken) und EDEKA. Woran sich ein gefälschter Aufruf erkennen lässt, haben wir am Beispiel Lidl-Gewinnspiel auseinandergenommen.
Fazit: Teilnehmen ja, aber nur über die echten Kanäle
Ein dm-Gewinnspiel ist eine der harmloseren Spar-Aktivitäten: Es kostet kein Geld, dauert zwei Minuten, und mit 24 dokumentierten Aktionen allein in diesem Jahr gibt es reichlich Gelegenheiten. Der wunde Punkt ist nicht die Verlosung selbst, sondern ihr Missbrauch durch Dritte.
Drei Regeln, die alles Wesentliche abdecken:
- Nur über dm.de und glückskind teilnehmen — niemals über weitergeleitete Links.
- Keine Zahlung, nie. Jede Gebühr vor der Auszahlung ist ein Betrugssignal.
- Eigene E-Mail-Adresse für Gewinnspiele nutzen und Werbe-Häkchen bewusst setzen.
Alle aktuellen Spar-Aktionen sammeln wir laufend auf MonsterDealz.de.