*TOP* Dealgigant: dank 8€ Startguthaben für 25€ bei Tchibo (dank Cashback) einkaufen und nur 1,99€ bezahlen!

Bei Dealgigant handelt es sich um einen Anbieter wie Groupon, DailyDeal oder QypeDeals…

Allerdings erhaltet Ihr dort Gutscheine um unter anderem Cashback von der Firma GooWin (gehört zu Dealgigant) zu erhalten.

Wie sich das Ganze genau rechnet und warum man über 9 Mio. € verschenkt hat, ist bisher unbekannt.

Ich denke mal, die haben ein Startkapital um jede Menge Kunden zu generieren um die Plattform dann irgendwann mit mehr Gewinn zu verkaufen.

Dealgigant war auch bei Akte 2011 zu sehen, aber auch ist nichts negatives aufgefallen.

So nun aber zum aktuellen Angebot, denn bei Dealgigant gibt es dank den 8€ Startguthaben (kann nur für bestimmte Artikel genutzt werden), einen 25€ Tchibo Cashback Gutschein für nur 1,99€.

Denn wer sich neu anmeldet und Neukunde ist, erhält zusätzlich 8€ Startguthaben und zahlt für die Deals jeweils 8€ weniger.

Der Ablauf sieht wie immer folgendermaßen aus:

  1. Ihr kauft lokal im Laden in dem eventuell vorgegebenen Laden das Produkt (wenn es vorgeschrieben ist, was man kaufen soll).
  2. schickt den Kaufbeleg als Scan oder per Post/Fax an die Firma GooWin (man muss immer das Onlineformular ausfüllen)
  3. Daraufhin wird Euch die entsprechende Gutschrift auf Euer Konto überwiesen (dauert immer ca. 3-4 Tage)
  4. Fertig

Kommentare

Sommi (Gast)

15.09.2011, 17:48 Antworten #

DG wird sehr kontrovers diskutiert und hat viele Kritiker. Die Nutzer äußern sich zwar bisher alle zufrieden, aber zweifeln alle an Sinn und Zweck der Plattform. Die genannte Firmen für die Deal angeboten wird, haben bislang auch jegliche Kooperation bestritten. Andere "Schnäppchenforen" distanzieren sich übrigens von DG, da das Geschäftsmodell äußerst dubios wirkt.

Sommi (Gast)

15.09.2011, 17:55 Antworten #

und nein, DG ist nicht direkt mit Groupon und Co. vergleichbar. Man erwirbt einen Gutschein auf einen Cashback für seine Einkaufsquittung.

Man muss folglich erstmal DG Geld geben für den Cashbackanspruch (Insolvenzrisiko) und danach muss man im Laden den regulären Preis für bestimmte Artikel bezahlen. Diese Quittung kann man dann mit den erworbenen Gutscheinen einlösen und erhält den zuvor ausgelobten Preis zurückerstattet. Es ist also kein Rabatt an der Kasse oder ein Gutschein für eine Dienstleistung, den man im Laden vorlegt.

Die Regeln für die Gutscheineinlösung sind zwar genau beschrieben, aber für Unerfahrene anfangs meist ein Fallstrick. Wenn man nicht aufpasst, hat man die Artikel gekauft und bekommt nichts erstattet und müsste dann noch einmal einkaufen gehen.

Profilbild Florian

15.09.2011, 18:04 Antworten #

Die müssen auch keine Kooperation machen.. es geht um cashback und um keinen Gutschein…

ich denke das ist einfach die Grauzone…, da muss niemand gefragt werden.

Rein theoretisch können die auch einen Deal anbieten, schickt mir eure Zahnarztrechnung, bei der sie 30€ zahlen.

Profilbild

15.09.2011, 18:13 Antworten #

haha admin 😛 der mit der Zahnarztrechnung war gut, vllt. sollten wir denen das mal vorschlagen das wäre sicherlich der Oberbrüller, voll geil…

Prato (Gast)

15.09.2011, 18:31 Antworten #

Also wer mit nem DG Ausdruck an die Kasse geht und dann doof angeguckt wird, hat dann echt Pech gehabt. Wenn man nichtmal ein Paar Zeilen ordentlich lesen und verstehen kann, sollte man sich mal überlegen, ob man in Zukunft vielleicht keine Verträge mehr abschließen sollte…

Marc (Gast)

15.09.2011, 18:34 Antworten #

Ich kann die Mießmacher nicht mehr hören! Es funktioniert doch. Und das sehr gut und schnell. Seit Monaten.

knabbel (Gast)

15.09.2011, 18:39 Antworten #

Hääh, was soll denn immer diese Stänkerei?????

10 Mio Euro für lau verschenken, das muß erst mal einer nachmachen.

Ist doch eigentlich total egal, ob die Firma früher mal verschuldet war.

Und wenn die ganzen Unternehmen und Werbepartner wirklich nicht dahinter stehen würden, hätten sie schon längst wegen Markenrechtsverletzungen geklagt. Schließlich ist es verboten, fremde Markennamen und Logos ohne Genehmigung für eigene Werbezwecke oder zur Werbung für Schneeballsysteme zu nutzen.

Notfalls werden die beworbenen Unternehmen wohl einspringen, bevor sie sich den Ärger von reingefallenen Kunden zuziehen. Da kann man ganz sicher sein.

Hauptsache hier wird eine Menge Kohle damit gemacht.

knabbel (Gast)

15.09.2011, 18:44 Antworten #

Gibt ja schon Peoples, die ihre 3-jährigen Kids anmelden, um möglichst keinen Euro zu verschenken.

Naja, irgendwo steht ja, dass sich der Anwalt bereits um die Doppel- und Mehrfachanmelder kümmert und deren ganzen Gutscheine storniert werden. Geschieht denen ganz recht und das gezahlte Geld bekommen die dann auch nicht mehr zurück…

Frage (Gast)

16.09.2011, 15:13 Antworten #

Warum steht denn da in dem Bild schon Maximale Anzahl erreicht? Sind die 2601 Tchibo-Gutscheine schon alle weg?

Profilbild Florian

16.09.2011, 15:13 Antworten #

ne, ich darf nur nimmer kaufen…
pro account 1x

Kaja (Gast)

16.09.2011, 15:56 Antworten #

Mein Geld vom Amazon-Gutschein ist gestern auf dem Konto gewesen. Das System ist mir auch suspekt – aber funktioniert (im Moment noch). Der Einsatz und damit das Risiko ist überschaubar – sicher auch ein Trick, um in der Masse kleiner Beträge große Mengen Umsatz zu generieren. Schlußendlich mir aber egal – solange es klappt 😉

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